(openPR) Die Veranstaltungsreihe "Offene Gärten" ermöglicht Einblicke in private Gartenreiche der Region Berlin-Brandenburg. Dieses Jahr öffnen 100 Gärten ihre Tore für interessierte Besucher.
Zum ersten Haupttermin zeigen sich die Gärten in frischem Maigrün und fröhlich bunten Farben von Akeleien, Azaleen, Rhododenren, Iris oder Allium.
Wieder sind einige Gärten neu hinzugekommen, die die bunte Landschaft an Gartengestaltungen mit besonderen Ideen ergänzen und so zur Vielfalt der gezeigten Gartenentwürfe beitragen.
Neben beeindruckenden Landhaus- oder Staudengärten, üppigen naturnahen Gärten, idyllischen Hausgärten, Züchter- und Sammlergärten, romantischen Rosengärten, Künstlergärten, Waldgärten, Bauerngärten gehören ebenso kleine Innenhofgärten, Hausgärten und Koloniegärten zum typischen Bild der Gartenkultur in Berlin. Die Gärten überraschen mit witzigen Details, präsentieren gelungene Pflanzenkompositionen oder zeigen Lösungen für Gartenprobleme.
Gerade die kleineren Gärten verblüffen oft mit außergewöhnlicher Gestaltung und bieten Anregung für kleinste Flächen.
Seit vielen Jahren mit dabei, aber immer wieder einen Besuch wert, ist einer von Berlins größten Staudengärten in Spandau-Eiskeller. Hier blüht es auf über 3000 qm durch das ganze Jahr. Ein besonders umfangreiches Kulturprogramm erwartet die Besucher im barrierefreien Garten der Villa Donnersmarck in Berlin-Zehlendorf. Neu dabei sind stilsicher gestaltete Gärten in Berlin-Frohnau oder auch Gärten östlich von Berlin wie ein Garten voller Steine und Wasser in Neuenhagen, eine mediterraner Garten in Grünheide oder ein versteckter Parkgarten mitten in Strausberg. Überraschungen und neue Perspektiven sind garantiert.
Bei allem fröhlichen Kommen und Gehen tausender Besucher ergibt sich bei einer Entdeckungsreise durch die Gärten doch die Möglichkeit zu besinnlicher Betrachtung, angeregten Gesprächen oder fachlichem Austausch. Hier und da bietet sich die Gelegenheit mit den Besitzern am Kaffeetisch zu plaudern, Pflanzen mitzunehmen oder ein kleines Kulturprogramm zu genießen.
Die Besonderheit hierbei ist, dass für den Besuch eine Anmeldung oder gar ein Klingeln an der Tür nicht erforderlich ist.
Als Wegweiser zu den Gärten dient das Programmheft, das alle Adressen, Gartenbeschreibungen und Öffnungszeiten enthält. Um bereits jetzt planen zu können, ist das Programmheft zusammen mit einer Besucherplakette in speziellen Vorverkaufsstellen erhältlich.
Die Besucherplakette zum Preis von 2 EUR pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei) berechtigt zum Eintritt in alle teilnehmenden Gärten, zu allen Öffnungsterminen des Jahresprogramms. Sie kann auch im zuerst besuchten Garten erworben werden und muss dann in den weiteren besuchten Gärten nur vorgezeigt werden.
Alle Informationen auch im Internet unter www.open-garden.de oder bei den Organisatoren der veranstaltenden Vereine Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg oder Urania Potsdam.
Die Gartenbesitzer freuen sich auf zahlreiche nette Besucher, egal wie das Wetter wird.
Haupttermine: 11./12. Mai und 21./22. September
diverse Zusatztermine einiger Gärten z.B. 15./16. Juni (Rosen), 6./7. Juli (Taglilienblüte)











