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Big Data Analytics: Fünf Trends beeinflussen 2013 den Markt

20.03.201316:13 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Teradata erwartet Entwicklung hin zu Big Data Discovery Plattform und einheitlicher Datenarchitektur. Motto: "Let the data speak".

Düsseldorf, 18. März 2013 – Nach Einschätzung von Teradata (NYSE: TDC) werden im Jahr 2013 und darüber hinaus fünf Trends bei Big Data Analytics die Geschäftswelt entscheidend prägen. Dazu gehören die Verbreitung der Big Data Discovery Plattform, eine starke Zunahme der Big Data-Applikationen und eine einheitliche Datenarchitektur, ohne die Big Data-Initiativen häufig scheitern werden. Zudem werden traditionelle und Big Data-Analysen mehr und mehr miteinander verschmelzen. Jenseits des Hardware-Aspekts für das Speichern der Daten wird es für CIOs verstärkt um Software-Lösungen zur Bewältigung von Big Data-Analysen gehen. Teradata wird auf der CeBIT 2013 vom 5. bis 9. März 2013 in Hannover im Rahmen der BITKOM World in Halle 4, Stand A58 vertreten sein.



„Je schneller Unternehmen Big Analytics-Lösungen in eine einheitliche Datenarchitektur integrieren, desto wettbewerbsfähiger werden sie sein,“ sagte Hermann Wimmer, Vorstand International, Teradata. „Erfolgreiche Unternehmen haben ihre klassischen Analysemethoden um neueste Big Data-Technologien erweitert und profitieren bereits von dem enormen Wert, den sie daraus schöpfen.“

Im Bereich Big Data Analytics prognostiziert Teradata fünf Trends, die sich in diesem und den nächsten Jahren bei Unternehmen weltweit etablieren werden.

"Lass die Daten sprechen": Durchbruch der Big Data Discovery Plattform
Die Discovery-Plattform wird ein unverzichtbarer Teil einer jeden Big Data Strategie werden. Sie stellt für Wissensarbeiter – sowohl Business-Analysten als auch Data Scientists – eine verlässliche Arbeitsplattform dar. Mit ihrer Hilfe können sie verschiedenste Ansätze und Experimente mit Big Data ausprobieren und verglichen mit traditionellen Methoden in einem Bruchteil der Zeit durchführen. Im Gegensatz zu früher ist es dazu nicht mehr nötig, die Daten vorab zu ordnen und zu modellieren. Auch werden keine Spezialkenntnisse mehr benötigt. Mit Hilfe von Discovery Plattformen können Unternehmen schnell und einfach Hypothesen testen, um Einblick in ihre Daten zu gewinnen und so neue Analysemethoden zu finden. Eine Discovery Plattform lässt gewissermaßen „die Daten sprechen“. Der dadurch entstehende Dialog zwischen Daten und Wissensarbeitern ermöglicht es den Unternehmen, neue Trends zu identifizieren und Einsichten zu gewinnen, die ihnen klare Vorteile verschaffen – beispielsweise durch eine bessere Kenntnis der individuellen Kunden oder einfachere Betrugserkennung.

Eine Discovery Plattform muss in der Lage sein, mehrere Schnittstellen in einer einzigen Plattform zu vereinen – unter anderem die Standard-Datenbanksprache SQL, Business Intelligence-Tools, Statistik-Anwendungen und moderne MapReduce-Analysen. Im Gegensatz zu traditionellen Systemen stellt eine Discovery Plattform nur geringe Anforderungen an die Struktur der Daten, sodass Unternehmen einfach und schnell neue mit bereits existierenden Datenquellen kombinieren und schneller zu Ergebnissen kommen können.

Starke Zunahme von Big Data-Applikationen
In den nächsten drei Jahren wird die Anzahl an Big Data Applikationen förmlich explodieren. Besonders für CIOs wird dies enorme Herausforderungen mit sich bringen. Für die Entwicklung von Big Data-Applikationen wird nicht nur anderes, sondern auch komplexeres Wissen benötigt, als es für die Entwicklung traditioneller Applikationen erforderlich ist. In Zukunft werden sowohl Wissensarbeiter als auch entsprechende Applikationen Zugriff auf Big Data benötigen. Diese neue Generation von Applikationen – Internet und mobile Anwendungen inbegriffen – wird durch neue Einblicke in verschiedensten Branchen befeuert werden. Unternehmen, die dadurch neue Möglichkeiten für den Kundenkontakt entwickeln können, werden klare Vorteile gegenüber ihrer Konkurrenz haben.

Von fragmentierter Datenhaltung zur einheitlichen Architektur
Die Vielzahl neuer Big Data Technologien und Plattformen die zur Verfügung stehen, wird Fluch und Segen zugleich sein. Im Jahr 2013 werden einige Unternehmen die neuen Big Data-Plattformen in eine IT-Umgebung integrieren, die über keine einheitliche Architektur verfügt und nicht in der Lage ist, Daten, Metadaten, Security- und Verwaltungsprozesse zu integrieren. Die punktuelle Verwendung von Big Data Analytics-Lösungen in einer fragmentierten IT-Umgebung kann das Versprechen, Big Data führe zu besseren Einsichten, indem sie mehr Analysen mit allen Daten ermöglicht, zerstören. Derartige Anwendungen werden schnell zu einer Flut an gescheiterten Big Data Projekten führen.

Die Zukunft kann auch anders aussehen: Wenn Technologien integriert werden, die Unternehmensstandards berücksichtigen und bereits existierende Analysetools unterstützen, können Big Data-Initiativen sehr erfolgreich ausgehen. Werden Applikationen in eine einheitliche Umgebung eingesetzt, gestalten sich die Analysen einfacher, schneller und aussagekräftiger. Gleichzeitig sinken die Kosten für Bereitstellung und Betrieb. Die Analysekapazität, die von den neuen Applikationen bereitgestellt wird, kann ein Unternehmen entscheidend voranbringen.

Fähigkeiten miteinander verschmelzen
Um konkurrenzfähig zu bleiben, brauchen Unternehmen sowohl die Fähigkeiten von Big Data Analytics (MapReduce und Prozess-Analysen in vollem Umfang) als auch der traditionellen Analysemöglichkeiten (SQL), die in einem relationalen Datenmanagement-System ablaufen. Big Data Analytics werden also traditionelle Analysen im Jahr 2013 nicht ersetzen. Die Debatte darüber, welche Technologie die andere ersetzt, ist deshalb unproduktiv. Stattdessen werden CIOs und Geschäftsanwender anfangen, die Fähigkeiten beider Welten miteinander zu verschmelzen, um für ihr Unternehmen den größtmöglichen Wert zu schöpfen. Tools und Technologien, die die Verbindung von klassischen und neuen Techniken der Datenanalyse erlauben, werden diesen inhärenten Vorteil unter Beweis stellen, der auf dem Markt zunehmend erkannt wird.

Datenspeicher allein ist nicht genug
CIOs werden erkennen, dass es nicht ausreicht, sich einzig auf Hardware zur Speicherung von großen Mengen verschiedener Big Data zu konzentrieren. Stattdessen werden sie einen Analyseprozess entwickeln müssen, der stetig reproduzierbar und wirtschaftlich ist. Vor diesem Hintergrund ist es wahrscheinlich, dass CIOs von Einzellösungen absehen und stattdessen auf Big Data-Plattformen setzen. Da mittlerweile praxiserprobte Technologien verfügbar sind, werden CIOs sich voraussichtlich an ihre bisherigen IT-Lieferanten wenden, um Innovationen schnell und bruchlos einführen zu können, da dies über die Konkurrenzfähigkeit entscheidet

Kurzportrait Teradata Aster
Die Teradata Aster MapReduce Platform ist die führende Big Data Analytics-Lösung. Diese Plattform integriert MapReduce-Analyseverfahren und ermöglicht es, neuartige Datenquellen und multi-strukturierte Datenarten zu durchleuchten. Anwender verfügen damit über analytische Fähigkeiten mit bislang unerreichter Performance und Skalierbarkeit. Die Lösung beruht auf der patentierten Technologie SQL-MapReduce® von Teradata Aster. Mit ihr können Daten parallelisiert verarbeitet, Anwendungen parallelisiert ausgeführt werden. Unternehmen wie Barnes & Noble, Intuit, LinkedIn und die Gilt Groupe nutzen Teradata Aster für die Optimierung des digitalen Marketings, für die Analyse von Beziehungen und Social Networks sowie für Data Science-Anwendungen. Weitere Informationen finden Sie auf teradataaster.com.

Kurzportrait Teradata
Teradata (NYSE: TDC) ist der weltweit führende Lösungsanbieter für integriertes Data Warehousing, Big Data-Analysen sowie Geschäftsanwendungen. Mit den innovativen Produkten und Services von Teradata können Unternehmen Daten so integrieren und analysieren, dass sie Wettbewerbsvorteile erzielen. Weitere Informationen finden Sie unter www.teradata.com.
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