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GAD bringt Bankenverfahren auf das iPad

(openPR) MÜNSTER. "Innovationen und Kostenentlastungen sind kein Widerspruch" so GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer. "Wir haben frühzeitig die richtigen Weichenstellungen durch die strategische Ausrichtung auf Web- und Browsertechnologien vorgenommen, jetzt profitieren unsere Mitglieder und Kunden davon."



Eine besondere Innovation präsentiert der Spezialist für Banken-IT seinen Mitgliedern und Kunden auf den diesjährigen GAD Vorstandstagen vom 1. bis 15. März 2013: Künftig können Mitarbeiter der Volksbanken und Raiffeisenbanken das Bankenverfahren der GAD auch als Web-Applikation auf dem iPad nutzen - mit allen Nutzungsvorteilen und Bedienmustern, die das iPad mit sich bringt. Dazu gehören die iPad-typische Gestensteuerung oder die für die Touch-Bedienung optimierten Bedienelemente. bank21 ist damit das erste Bankenverfahren, das mit seinem gesamten fachlichen Funktionsumfang ab Mai 2013 als vollintegrierte Web-Applikation für das iPad zur Verfügung steht. 430 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der GAD können diese Innovation nutzen.

Für die Kundenberatung und den Vertrieb von Bankprodukten bietet die neue Lösung eine Reihe von Vorteilen. Bankmitarbeiter können ortsunabhängig und flexibel auf bank21 zugreifen und ihre Kunden individuell beraten - sei es beim Kunden zu Hause oder in der gemütlichen Kaffee-Ecke in der Bank. Auch die Produkte der Unternehmen aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe können in die Applikation integriert werden. Dort, wo bislang Computerbildschirme quasi eine Barriere zwischen Berater und Kunden aufbauen, schafft die mobile Lösung als Web-App eine ganz neue Form der Kundenberatung und
-interaktion.

bank21 als Web-Applikation schafft neue Möglichkeiten

"Die Vorteile unseres browserbasierten Bankenverfahrens entfalten sich insbesondere bei der mobilen Lösung", so GAD-Vorstandsvorsitzender Anno Lederer. "bank21 im Web ist grundsätzlich plattformunabhängig und benötigt keine zusätzliche Hardware. Zur Nutzung reichen webfähige mobile Endgeräte wie zum Beispiel das iPad aus."

Neben den Vorteilen bei der Kundenberatung bietet bank21 im Web den Banken vor allem Kostenvorteile. Denn: Sämtliche in den Banken eingesetzten IT-Lösungen - das heißt zusätzlich zu bank21 zukünftig auch alle dezentralen Anwendungen der GAD-Gruppe und alle bankeigenen Anwendungen - werden zentral im Rechenzentrum der GAD in Münster betrieben und über einen Browser, oder übergangsweise virtualisiert, in der Bank vor Ort nutzbar sein. "Seit einigen Jahren ist der konsequente Einsatz von Web- und Browsertechnologien sowie von Marktstandards fester Bestandteil unserer IT-Strategie. Das zahlt sich jetzt aus. Durch den konsequenten Einsatz browserbasierter Technologie sowie standardisierter Anwendungen und Dienstleistungen können die Verwaltungskosten in den Banken deutlich reduziert und Erlöspotentiale erhöht werden", betont der GAD-Vorstandsvorsitzende. "Mit bank21 im Web setzen wir nicht nur technologisch einen neuen Branchenstandard. Wir bieten damit gleichzeitig eine sehr wirtschaftliche Lösung, die nachhaltig zur IT-Kostenentlastung bei den Banken beiträgt." Ein Thema, das bei der GAD für die nächsten Jahre im Mittelpunkt steht.

IT-Kostenentlastung im Fokus

"Angesichts enger Margen und eines hohen Wettbewerbsdrucks erwarten unsere Mitgliedsbanken und Kunden eine weitere Eindämmung der IT-Kosten", so Anno Lederer. Über Maßnahmen und erste Umsetzungsergebnisse berichtet der GAD-Vorstand auf den Vorstandstagen. 2013 werden die Mitgliedsbanken des genossenschaftlichen IT-Dienstleisters GAD durch eine Senkung des Buchungspostenpreises erneut um 10 Millionen Euro entlastet. In Verbindung mit einer Preissenkungsmaßnahme aus 2012 summiert sich die Gesamtentlastung auf rund 25 Millionen Euro pro Jahr.

Ebenfalls auf positive Resonanz stieß auch die Ankündigung des GAD-Vorstands, für 2012 die genossenschaftliche Rückvergütung gegenüber dem Vorjahr von 2 Prozent auf 3 Prozent zu erhöhen. Dies entspricht einer einmaligen Kostenentlastung von circa 13,5 Millionen Euro für 2012.

Der Vorstand der GAD besucht insgesamt neun Veranstaltungen in den verschiedenen Regionen des Geschäftsgebietes, um mit den Vorständen der Volksbanken und Raiffeisenbanken in den Dialog zu treten und über das zurückliegende Geschäftsjahr, aktuelle Entwicklungen und die strategischen Schwerpunkte zu informieren und zu diskutieren. Rund 520 Vorstandsmitglieder genossenschaftlicher Banken besuchen in diesem Jahr die GAD Vorstandstage.

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