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bank21 im Web setzt Branchenstandard

(openPR) MÜNSTER. Mit durchweg sehr positiver Teilnehmerresonanz beendete die GAD ihre diesjährige Veranstaltungsreihe „GAD Treffpunkt Spezial“. Mit zehn Veranstaltungen erreichte der Spezialist für Banken IT rund 1.300 Bankvorstände und -mitarbeiter. Schwerpunkte waren das innovative Cloud-Konzept der GAD unter dem Projektnamen „wave" und die einzelnen Umsetzungsschritte. Die GAD führt bei rund 430 Volks- und Raiffeisenbanken mit bank21 im Web ein browserbasiertes Bankenverfahren ein und holt unter anderem die Server-Funktionalitäten aus den Banken in ihr Rechenzentrum.



Der erste zentrale Punkt des Cloud-Konzeptes ist die Einführung von bank21 im Web – der browserbasierten Lösung des bewährten GAD-Bankenverfahrens.
Mit bank21 im Web verändert die GAD grundlegend die Art und Weise, wie IT in den Banken bereitgestellt und genutzt wird: Der Bankmitarbeiter greift über einen Browser und ein vollständig nach außen abgesichertes Netzwerk auf das Bankenverfahren in der sicheren Private Cloud zu.

Schon heute nutzen rund 20.000 Bankmitarbeiter in fast 300 Volks- und Raiffeisenbanken sowie Privatbanken und Spezialinstituten bank21 im Web. Bis Ende 2013 werden es 60.000 Bankmitarbeiter sein. Damit ist das erste komplett browserbasierte Bankenverfahren in der deutschen Finanzwirtschaft erfolgreich eingeführt.

Mit IBM Deutschland hat die GAD einen starken Partner an ihrer Seite, der die weitreichende Bedeutung des GAD-Konzeptes für die Banken-IT sehr gut einschätzen kann. „Wir können stolz auf die Ergebnisse sein, insbesondere auf die komplette Webfähigkeit des wave-Konzeptes. wave setzt damit technologisch einen Branchenstandard und ist vielen sich abzeichnenden Initiativen anderer Lösungsanbieter deutlich voraus“, unterstreicht Martina Koederitz, Vorsitzende der Geschäftsführung der IBM Deutschland GmbH.

Der zweite wichtige Punkt: Sämtliche in den Banken eingesetzten IT-Lösungen - d.h. zusätzlich zu bank21 zukünftig auch alle dezentralen Anwendungen der GAD-Gruppe und alle bankeigenen Anwendungen - werden zentral im Rechenzentrum der GAD in Münster betrieben und über einen Browser oder übergangsweise virtualisiert in der Bank vor Ort nutzbar sein.

Diesen Teil des Projektes wird die GAD im März 2015 abschließen. Das heißt für die Bank: Ihre Server vor Ort werden abgebaut und dadurch der Aufwand für die Administration der IT deutlich verringert. Als Hardware genügen zukünftig so genannte Thin Clients oder auch webfähige mobile Endgeräte. Auch der Einsatz von Tablet PCs in Beratungsgesprächen ist damit möglich.

Die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold eG ist eine der 15 so genannten Referenzbanken, die in sehr enger Zusammenarbeit mit der GAD das Cloud-Konzept entwickelt haben. „Technologisch ist der Weg in die Private Cloud zukunftsweisend. Die Umwälzungen in der weltweiten IT-Landschaft zeigen ganz klar, dass die GAD hier den strategisch richtigen Weg eingeschlagen hat. Die Nutzung von Bankanwendungen auch auf mobilen Endgeräten ermöglicht den Banken neue Wege in der Multikanalstrategie und der Filialstruktur. Somit erhalten die Volks- und Raiffeisenbanken auch im Hinblick auf den sich weiter verschärfenden Wettbewerbsdruck neue strategische Handlungsoptionen“, unterstreicht Thomas Huxol, Leiter Organisation der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold.

Außerdem ermöglicht der zentrale IT-Betrieb in der GAD allen Banken ein hohes Maß an Sicherheit, da die Server- und Großrechnerleistungen im Rechenzentrum gedoppelt werden – eine Anforderung, der die Banken sonst dauerhaft ohne Unterstützung der GAD nachkommen müssten.

Das ist auch aus Sicht von Thomas Huxol ein weiterer wichtiger Aspekt: „Angesichts der weiter steigenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen im IT-Bereich führt die Zentralisierung von Hardware und Software im Rechenzentrum zu einer Entlastung der Primärinstitute. Diese Gründe treiben die Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold an, die GAD als Referenzbank auf diesem Weg weiter zu unterstützen.“

„wave ist ein zukunftsweisendes strategisches Projekt für die genossenschaftliche FinanzGruppe", so Anno Lederer, Vorstandsvorsitzender der GAD. „Zum einen stärkt die GAD dadurch nachhaltig die Wettbewerbsfähigkeit der Volks- und Raiffeisenbanken. Zum anderen lassen sich durch die Auslagerung der gesamten IT in die GAD merkliche Kostensynergien heben, die den Banken zugute kommen."

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