(openPR) (Wien) Die Ergebnisse des 10. Banken-Ranking-Checks des E-Marketing Profis Iphos IT Solutions zeigten eine stärkere Durchmischung der Ergebnisse mit einem deutlichen Minus für größere oder spezialisierte Unternehmen. Besonders stark betroffen war dabei die Raiffeisen Bank. Der Grund dafür dürfte in einer Umstellung des Google Suchalgorithmus zu finden sein.
„Der Vorteil, den Raiffeisen gegenüber vielen anderen Banken in punkto Suchmaschinen-Ranking hat, ist die extrem hohe Zahl an gut strukturierten Content-Seiten. Damit konnten sie bisher mit einem Suchbegriff eine Vielzahl an Positionen der Suchergebnislisten beanspruchen. Im Oktober scheint Google unseren Beobachtungen zufolge hier eine Begrenzung eingeführt zu haben. Das Resultat war ein teils dramatischer Rückgang an Gesamtwertungspunkten in unserem Ranking-Check“, erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions, das Ergebnis. „Dieser Rückgang weist allerdings nicht unbedingt auf Fehler in der Suchmaschinenoptimierung der betroffenen Internetauftritte hin. Wir haben daher überlegt, wie man die Sichtbarkeit der Institute in den Suchergebnissen besser darstellen kann. Die neue Gesamtauswertung nach Themengebieten – Top Keyword Groups – ermöglicht es zu erkennen, welche Bank in welchem Themenkreis ein besonders gutes Ranking aufweist. Für den Internet-User ist es ja nicht von Bedeutung, wie oft ein Unternehmen unter den Top-10 Suchergebnissen gelistet ist, sondern dass es dort überhaupt zu finden ist “, so Wendl weiter.
Im Rahmen des Banken Ranking Checks wird anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Position von 83 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google ermittelt. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at (Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich) zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten erfolgt nur bei Reihung unter den ersten 30 Suchergebnissen.
Im 4. Quartal 2012 konnten 51 Institute ihr Ranking in den Google Suchergebnissen verbessern, 11 Banken und Finanzdienstleister schnitten schlechter ab als zuletzt. Hier profitierten eindeutig kleinere Institute von der Umstellung durch Google.
13 Banken waren zumindest einmal auf Position 1 der Suchergebnislisten zu finden, 49 Banken konnten einen Platz unter den ersten 10 Suchergebnissen erreichen. 21 Banken schafften es nicht einmal, eine Position unter den Top-30 zu erlangen. Die Zahl der gar nicht gerankten Banken ist damit im 4. Quartal deutlich zurückgegangen. Allerdings lässt die Höhe der Wertungspunkte bei vielen Instituten darauf schließen, dass es um deren Sichtbarkeit nach wie vor nicht gut bestellt ist.
„Viele Banken, die zuvor gar nicht unter den Top-30 zu finden waren, sind durch die Änderungen bei Google in die vormals mehrfach belegten und nun freigewordenen Positionen der Suchergebnisse nachgerutscht. Um zumindest bei einzelnen, für die Institute wichtigen Keywords eine Ranking-Position zu erreichen, die auch eine höhere Aufmerksamkeit der Internet-User nach sich zieht, müssten konkrete Schritte in Richtung Suchmaschinenoptimierung gesetzt werden“, führt Wendl weiter aus. „Mit einem kompetenten und erfahrenen Partner kann eine SEO-Strategie entwickelt werden, die bei einer konsequenten Umsetzung auch bei kleineren Unternehmen zu einer höheren Positionierung und damit besseren Sichtbarkeit in den Suchergebnislisten führt.“
Iphos IT Solutions hat sich darauf spezialisiert, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister mit speziellen E-Marketing Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Präsenz im Web erfolgreich zu verstärken. Mit dem SEO Improvement Process Cycle konnte Iphos bereits vielen Kunden zu besseren Ranking Positionen in den Google Suchergebnissen und damit auch mehr Zugriffen und Kundenanfragen verhelfen.
Mehr Info: http://banken.ranking-check.at













