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Ein attraktiver Arbeitgeber sein – auch in Zukunft

08.03.201318:02 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Ein attraktiver Arbeitgeber sein – auch in Zukunft
bwcon: Creative Think Net „Future Business“
bwcon: Creative Think Net „Future Business“

(openPR) bwcon: Creative Think Net „Future Business“ machte Employer Branding zum Thema

Heidelberg, 8. März 2013. Wer als Arbeitgeber attraktiv sein möchte, muss heute wegen des Fachkräftemangels und demografischen Wandels viel dafür tun: Eine Arbeitgeber-Marke ist nur erfolgreich, wenn sie nach außen und nach innen wirkt. Dies ist das Ergebnis der ersten Fachveranstaltung des bwcon: Creative Think Net „Future Business“ in der Heidelberger Ehemaligen Feuerwehrwache. Nach Vorträgen von hochkarätigen Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutierten rund 80 Teilnehmer aus Unternehmen und Hochschulen der Metropol-Region Rhein-Neckar auch über die Rolle von Social Media bei der Gewinnung von Fach- und Führungskräften.



Markus-Oliver Schwaab, Professor für Personalmanagement an der Hochschule Pforzheim, betonte, dass potentielle Arbeitnehmer heute auf ein gutes Betriebsklima, interessante Tätigkeiten, gute Karrierechancen und die Work-Life-Balance Wert legen. Weniger bedeutsam sei für Bewerber hingegen das allgemeine Unternehmensimage. Dies ergab die neueste europaweite Studierendenbefragung der Hochschule Pforzheim. Schwaab hob hervor, bei offenen Stellen würden Unternehmen zu wenig auf ihre eigenen Mitarbeiter schauen – die Entwicklung eigener Nachwuchskräfte sollte aber Vorrang vor der externen Rekrutierung haben. Auch dadurch kann ein wichtiger Beitrag zur Mitarbeitermotivation und -bindung geleistet werden.

Schwaab nannte einige heute entscheidende Prinzipien für ein erfolgreiches Employer Branding: Was nach innen nicht glänze, könne nach außen nicht funkeln. Die Zielgruppe sei auch hier von zentraler Bedeutung, denn der Köder müsse dem Fisch schmecken und nicht dem Angler. Um Frühfluktuationen zu vermeiden, sei es sehr wichtig, realistisch zu kommunizieren. Außerdem sei es ratsam, ein professionelles Bewerbungsmanagement zu installieren und vor dem Hintergrund von Social Media schnell auf Bewerbungen zu antworten.

Kampf um Fachkräfte in der IT-Branche
Katrin Scheurenbrand, HR Staffing Manager Germany bei Hewlett-Packard erklärte, in der IT-Branche herrsche ein harter Kampf um jeden Mitarbeiter. Allein im letzten Jahr hätte es 43.000 offene Stellen gegeben. Deshalb sei es für Hewlett-Packard besonders wichtig, die richtigen Mitarbeiter zu gewinnen: „Wir achten nicht nur extern, sondern auch intern darauf, denn unsere Mitarbeiter sind unsere Markenbotschafter. Hewlett-Packard legt beispielsweise viel Wert auf eine offene Unternehmenskultur, Work-Life-Balance und Schulungen sowie Weiterbildungen“, so Katrin Scheurenbrand. „Wir nutzen für unser Employer Branding Social Media Plattformen wie Facebook, Xing, kununu und Youtube, aber achten dabei darauf, dass wir sehr gezielt kommunizieren“.

Herausforderung für mittelständische Unternehmen
Der Geschäftsführer der Donner & Doria Werbeagentur Dirk Breunich erläuterte: „Besonders mittelständische Unternehmen sind oft als gute Arbeitgeber noch nicht bekannt genug. Heute liegt die kommunikative Herausforderung für die Unternehmen darin, sich zu einer Marke weiterzuentwickeln, die für einen attraktiven Arbeitgeber steht.“

Social Media beschleunigen Bewerbungen
Bei der Podiumsdiskussion drehten sich viele Fragen um den Einsatz von Social Media beim Employer Branding. Die Mehrheit war sich einig: Social Media ist ein wichtiges Thema. Denn Bewerbungsprozesse beschleunigen sich dadurch quasi automatisch. Auch sei Social Media für Arbeitnehmer eine gute Möglichkeit, früher mit Unternehmen in Kontakt zu treten. Viele Unternehmen stellen eigens für Social Media Mitarbeiter ein oder haben für die Beantwortung von Fragen ein rotierendes System eingeführt, bei dem unterschiedliche Experten im Unternehmen mit den Bewerbern im Kontakt sind.

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