(openPR) Gehst Du noch zur Schule, denkst aber schon über Deine berufliche Zukunft nach oder studierst Du bereits? Gehst Du noch in die Lehre oder bist Du schon auf einem Karrieresprung? Worüber machst Du Dir, was Deine berufliche Zukunft angeht die meisten Gedanken? Worauf suchst Du Zukunfsantworten?
Dies waren die wesentlichen Fragen die wir vor 1 1/2 Jahren öffentlich stellten. Denn wir wußten Jugendliche und junge Erwachsene, Schüler, Auszubildende, Studenten, Berufsanfänger und Karriereeinstieger wollen wissen wie es um ihre berufliche Zukunft steht.
Alte Wirtschaftszweige und ihre Arbeitgeber verschwinden, ganz neue entstehen. Neue Formen der Ausbildung und der lebenslangen Weiterbildung sind erforderlich. Märkte entwickeln sich mit unglaublicher Dynamik und Schnelligkeit. Die Digitalisierung verändert alles. Von der Lehre bis zur Rente bei einem Arbeitgeber war gestern, was wird morgen sein?
Welcher Zukunftsstart ins Berufsleben ist der möglichst beste: Lehre, Studium, Praktikum, Auslandsjahr? Welche Zukunftsarbeitsplätze gibt es oder wird es geben? Welche Zukunftsaus- und weiterbildung ist notwendig? Welche Zukunftsarbeitgeber gibt es? Wo ist es besser, in der Industrie, im Handel oder im Handwerk? Welche Berufe, Branchen und Technologien sind aussichtsreich? Welche Fähigkeiten muß man selbst mitbringen?
Sind die Vorleistungen der Schulen und Universitäten ausreichend?
Wie sieht der Zukunftsarbeitsmarkt aus?
Dies waren die meistgenannten Fragen.
Durch die aktuellen Entwicklungen, Krisen und Skandale in Politik und Wirtschaft entsteht nicht gerade ein Klima des Vertrauens in die Zukunft. Das muß sich ändern. Jugend und Nachwuchs brauchen Orientierung. Orientierung wie man seine Berufswahl treffen und seinen beruflichen Weg planen kann und gehen sollte.
Denn: Ohne eine gute Bildung, berufliche Aus- und Weiterbildung sowie die Förderung des Nachwuchses wird es schwer werden Wohlstand, Ordnung, Sicherheit und die Demokratie in Deutschland auf Dauer zu bewahren.
Deutschland, seine Wirtschaft und Arbeitgeber werden in Zukunft noch viel mehr als bisher auf die wichtigsten Resourcen angewiesen sein: Nachwuchs, Neugier, Wagemut, Leistungsbereitschaft, Ideen und Wissen.
Auf www.zukunftsarbeitgeber.de ist am 1.9.2017 ein neues Online-Portal gestartet, auf dem Arbeitgeber zeigen können wie durch Zukunftsausbildung und Zukunftsweiterbildung in die Jugend und den Nachwuchs investiert wird und wie die Zukunfsantworten der Arbeitgeber auf Fragen zur beruflichen Zukunft sind.











