(openPR) Ein neuer Kommissar betritt die Bildfläche: Rudolf Heinz.
Polen ist das Land, in dem der Kriminalroman boomt. Daher wird es Zeit, Krimis aus dem großen Nachbarland im Osten endlich auch den deutschen Lesern zugänglich zu machen.
Diesem Ziel hat sich der Prospero Verlag verschrieben und öffnete im Frühjahr 2012 ein literarisches »Fenster zum Osten«. Nun erscheint das mit dem Polnischen Krimipreis 2009 ausgezeichnete Werk »21:37« von Mariusz Czubaj.
In der Nähe des Olympia-Zentrums in Warschau werden die Leichen zweier junger Männer gefunden. Die Opfer waren Schüler eines örtlichen Priesterseminars. Vor ihrem Tod wurden sie grausam gefoltert, der Mörder hat ihnen anschließend die Zahlen 21 und 37 ins Gesicht geschrieben. Beziehen sich diese auf den Todeszeitpunkt von Johannes Paul II.? In welchem Zusammenhang stehen diese Morde zum Tod des Papstes?
Ein Sonderkommando wird ins Leben gerufen, das sich auf die Fährte des Killers setzen soll. Darunter ist auch Rudolf Heinz, ein erfahrener Profiler.
Zum Kreis der Verdächtigen gehören bald einflussreiche und angesehene Leute, ein Skandal großen Ausmaßes bahnt sich an.
»21:37« ist eine Geschichte über die Scheinheiligkeit innerhalb der polnischen katholischen Kirche, zudem »abgründig, mit dichter Handlung und zahlreichen Bezügen zur polnischen Wirklichkeit.« (salonkulturalny.pl)
Mariusz Czubaj, geboren 1969, ist Kulturanthropologe und Schriftsteller zahlreicher Bücher zu popkulturellen Themen. Der erste Fall für den Profiler Rudolf Heinz, »21:37«, ist in Polen ein Bestseller. Zusammen mit Marek Krajewski hat er zudem die Figur des Kommissar Jaroslaw Pater ins Leben gerufen, der seine kriminalistischen Fälle in Danzig lösen muss. Czubaj lebt in Warschau.
Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne ein Rezensionsexemplar des Buches. Bei Fragen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Mariusz Czubaj, »21:37«
Klappenbroschur, 383 Seiten, 14,95 Euro, ISBN: 978-3-941688-37-7









