(openPR) München, ein schöner Frühlingstag Anfang März 2013.
Seit Anfang dieses Jahres gibt es einen neuen Roman exklusiv bei Amazon Kindle: „27 - Wahn mit Sinn.“ Hierbei handelt es sich um einen Ego-Roman, einem Roman aus der Ich-Perspektive. Und das sehr schonungslos: So wankt unser Protagonist durch das Münchener Nacktleben von Höhepunkt zu Höhepunkt bis seine Geschichte die endgültige Klimax erreicht. Seine stetige Begleiterin: die ihn sukzessive zerstörende Orientierungslosigkeit.
Was passiert, wenn man mit 27 Jahren eine Millionen-Erbschaft überwiesen bekommt? Man wird aus der Bahn geworfen. Vor allem in so einer Millionen-Single-Metropole wie München. Denn statt sorglos und unbekümmert leben zu wollen, wird unser Protagonist schon weit vor dem Stichtag zu einem ausgebrannten Kind des Konsums, das keinen Stich auslässt. Er gerät in einen Strudel bestehend aus Oberflächlichkeit, Arroganz, Egomanie, die er bis ins Äußerste auslebt. Sei es auf Partys, mit Alkohol, Drogen oder an seinen Mitmenschen - vorzugsweise Frauen, die er in jeglichen Lagen zum Kreischen bringt.
Diese Gleichgültigkeit rührt nur daher, dass seine Gleichung aus den Fugen geraten ist. Denn die Variable, die sein Platzhalter für eine heile Welt war, wurde ihm durch den Tod seiner Oma genommen. Und in seinem Wahn schwankt er zwischen Erinnerungen und totalem Realitätsverlust, um darin endlich einen Sinn zu finden. Doch erst einmal ist ihm eins sicher: die Orientierungslosigkeit.
Wird er die Realität komplett aus den Augen verlieren? Oder wirft er die Bürde der Vergangenheit von sich, um endlich ein sorgloses Leben zu führen, damit er endlich so autonom und unabhängig leben kann, wie er es vorgibt?
In einem lichten Moment trifft er spontan eine Entscheidung...










