(openPR) Hat die Telefonnummer bald ausgedient? Start-Up entwickelt sicheres Online-Adressbuch mit automatischer Aktualisierung von Kontaktdaten.
Mannheim - Verschwindet die Telefonnummer bald aus unserem alltäglich Leben? Die beiden Absolventen der Hochschule Mannheim und Gründer von licobo David Amann und Felix Kollmar beantworten diese Frage mit einem klaren "Ja". Mit ihrem Start-Up sind sie auf dem besten Weg unseren täglichen Umgang mit Kontaktdaten zu revolutionieren. Mit licobo werden in Zukunft keine Telefonnummern, Adressen oder sonstige Kontaktdaten mehr zwischen Menschen getauscht, sonder nur noch kurze und einfach zu merkende ID's. Diese sehen ähnlich wie eine E-Mail Adresse aus, haben aber die Endung .licobo. Hat man eine solche licobo-ID zum Beispiel von einem Freund erhalten, kennt das System alle Möglichkeiten mit ihm Kontakt aufzunehmen und garantiert immer aktuelle Daten.
Hinter dieser Funktion steckt ein ausgeklügeltes System, das in der Benutzung gar nicht so ungewohnt scheint. Grund dafür ist ein altbewährtes Prinzip, nämlich das der Visitenkarten - nur digital und in der Cloud. Jeder legt sich selbst eine eigene virtuelle Visitenkarte an in der alle Kontaktdaten, wie zum Beispiel Telefonnummern, Adressen oder soziale Netzwerke, gespeichert und gepflegt werden. Diese erhält eine licobo-ID und wird so an Freunde, Geschäftspartner und sonstige Bekannte verteilt.
Virtuelle Visitenkarten die man wiederum von Anderen erhält, werden als Kontakte gespeichert und bilden so das Adressbuch. Alles zusammen wird zentral in der Cloud hinterlegt und kann dort über den Computer oder Smartphones abgerufen werden.
Wenn sich nun beispielsweise die eigene Handynummer ändert, trägt man sie in seine Visitenkarte ein und die Information wird sofort und automatisch an alle Kontakte weitergegeben. Die Zeiten von ungültigen Nummern und mühseligem Austausch von etlichen Kontaktdaten sind mit licobo Geschichte. Hinzu kommen weitere Funktionen, die den täglichen Umgang mit Kontaktdaten einfacher machen. So können ganze Adressbücher oder auch einzelne Kontakte mit anderen Personen geteilt und gemeinsam genutzt werden.
Licobo soll so zu einem Platz werden an dem sich alle Kontakte zentral verwalten lassen. Deshalb können auch schon bestehende Adressbücher importiert und weiter verwendet werden, obwohl die darin gespeicherten Personen vielleicht selbst das System gar nicht nutzen.
Bei wem nun die Sorge um den Datenschutz aufkommt, kann schnell beruhigt werden. Durch ein neuartiges und extra für licobo entwickeltes Sicherheitskonzept werden alle Kontaktdaten so intelligent verschlüsselt, dass niemand, selbst die Betreiber nicht, Zugriff darauf haben. Dadurch garantiert das System einen noch nie da gewesenen Sicherheitsstandard und stellt damit selbst Banken in den Schatten.
Nutzen kann das System jeder und das völlig kostenlos. Nur für Unternehmen gibt es kostenpflichtige Zusatzleitungen, wie zum Beispiel das Erstellen einer sogenannten Domain unter der mehrere Mitarbeiter verwaltet werden können.











