(openPR) Jeder Autofahrer kennt es: Er ist unterwegs und plötzlich blitzt es am Straßenrand – überhöhte Geschwindigkeit. Die Folgen können ein Bußgeld, Punkte in Flensburg und der Entzug des Führerscheins sein. Die Rechtsfolgen hängen letztendlich davon ab, wie hoch die Geschwindigkeitsüberschreitung war, ob sie innerhalb oder außerhalb einer Ortschaft war und ob Vorsatz oder Fahrlässigkeit vorgeworfen wird.
Das Online-Portal www.blitzerblog.de beantwortet Fragen rund ums Verkehrsrecht. Natürlich auch welche Strafen bei Geschwindigkeitsverstößen drohen und welche Verteidigungsmöglichkeiten es gibt. Betreiber des Portals sind die Rechtsanwälte Henning Lüdecke und Roland Fritzsch. Die Juristen wissen, dass nicht jede Geschwindigkeitsmessung korrekt und den Vorgaben entsprechend durchgeführt wird. Es ergeben sich daher vielfältige Ansätze für eine erfolgreiche Verteidigung.
Ansätze für die Verteidigung können mitunter eine fehlerhafte Funktion der Messgeräte oder auch falsche Bedienung der Geräte sein. Das Portal www.blitzerblog.de hilft in solchen Fragen weiter und natürlich stehen auch die Rechtsanwälte Lüdecke und Fritzsch für eine persönliche Beratung zur Verfügung.
Mehr Informationen: http://www.blitzerblog.de/themen/geschwindigkeitsverstoss/
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Das Team der LF legal Rechtsanwälte bilden die RAe Roland Fritzsch und Henning Lüdecke.
RA Fritzsch bearbeitet schwerpunktmäßig die Rechtsgebiete Verkehrsrecht, (Internet-) Strafrecht, Ordnungswidrigkeitenrecht, Urheberrecht und Gewerblicher Rechtsschutz.
RA Henning Lüdecke (Datenschutzbeauftragter TÜV) befasst sich vorwiegend mit den Rechtsgebieten IT-Recht, Datenschutzrecht, Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz und Markenrecht.
Rechtsanwalt Lüdecke ist TÜV zertifizierter betrieblicher Datenschutzbeauftragter. Insbesondere steht er Ihnen in allen Fragen des betrieblichen Datenschutzes oder als externer betrieblicher Datenschutzbeauftragter zur Verfügung.
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Die DR Verwaltungs AG versucht Unternehmer mit der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer in die Falle zu locken. Dahinter steckt nichts anderes als ein kostenpflichtiger und ziemlich teurer Branchenbuch-Eintrag.
„Die Masche ist nicht neu. Bereits die Firma Company Data S.P.R.L., welche Ihren Sitz in Brüssel hatte, versuchte unter der Bezeichnung ,UST-IDNr.org‘ Unternehmer mit offiziell wirkenden Formblättern in die Falle zu locken“, sagt Rechtanwalt Henning Lüdecke von der Kanzlei Lüdecke & Fritzsch Rechtsanwälte. Die Parallelen zur DR Verwaltu…
Hinter EBZV.de verbirgt sich eine Branchebuch-Abzocke per Telefon. Wer darauf hereinfällt, hat ein teures Abo abgeschlossen. Die Rechtsanwälte Lüdecke & Fritzsch helfen Opfern dieser Abzocke.
EBZV.de ist eine Branchenbuch-Abzocke, die sich von anderen Fällen dadurch unterscheidet, dass sie per Telefon eingefädelt wird. Dabei steck hinter dem Synonym EBZV.de ein weiterer, durchaus seriös klingender Firmenname: der Verlag für elektronische Medien Melle. Inhaberin dieses Verlages ist Frau Vanessa Gambietz. Die Firma meldet sich über Mitarbeiter…
… der Notwendigkeit, entsprechende Ausführungen zu treffen, auch nicht deshalb entbunden, weil der Betroffene erst kurz vor dem hier in Rede stehenden Geschwindigkeitsverstoß wegen eines einschlägigen Verkehrsdelikts mit einem Bußgeld sanktioniert worden ist. Zwar belegt die schnelle Rückfallgeschwindigkeit eine gewisse Hartnäckigkeit in dem Verhalten …
… der Verteidigung gegen den Vorwurf von Straftaten im Straßenverkehr zu verteidigen? Ist es sinnvoll gegen alle Bußgeldbescheide vorzugehen?Geschwindigkeitsverstoß, Alkohol, Drogen, Geschwindigkeitsüberschreitung, Abstand, Nötigung, Beleidigung, Fahrerflucht, Überholen, Rotlichtverstoß, Parkverbot, Halteverbot, Vorfahrt – die Liste der mögliche Verkehrsverstöße …
… bis zu drei Spuren gleichzeitig, auch wenn Fahrzeuge parallel oder dicht hintereinander fahren. Das System unterscheidet außerdem zwischen PKW und LKW. Bei einem Geschwindigkeitsverstoß werden automatisch ein Farbfoto des Fahrers zusammen mit den Falldaten kabellos an die litauische Polizeibehörde übermittelt. Zum Schutz vor Manipulation werden die Daten …
… Angaben über den Tatvorwurf erfahren zu haben.
Das VG Mainz hat den Eilantrag abgelehnt.
Nach Auffassung des Verwaltungsgerichts läßt der für den begangenen Geschwindigkeitsverstoß vorgesehene Eintrag eines Punktes im Verkehrszentralregister die Verhängung einer Fahrtenbuchauflage gegen den Fahrzeughalter zu, weil in der Punktzuordnung die Schwere des …
… der Verteidigung gegen den Vorwurf von Straftaten im Straßenverkehr zu verteidigen? Ist es sinnvoll gegen alle Bußgeldbescheide vorzugehen?Geschwindigkeitsverstoß, Alkohol, Drogen, Geschwindigkeitsüberschreitung, Abstand, Nötigung, Beleidigung, Fahrerflucht, Überholen, Rotlichtverstoß, Parkverbot, Halteverbot, Vorfahrt - die Liste der mögliche Verkehrsverstöße …
… Kanzlei Zimmer-Gratz einen Erfolg beim Verfassungsgerichtshof des Saarlandes errungen: Dieser entschied, dass jedermann, der einen Bußgeldbescheid erhält, das Recht hat, den Geschwindigkeitsverstoß technisch überprüfen zu lassen. Dazu, so der Verfassungsgerichtshof, muss jedes Messgerät die sogenannten Rohmessdaten abspeichern. Da dies bei den meisten …
… er steht jetzt für ein Jahr unter besonderer Bewährung. Wer nämlich binnen eines Jahres nach Rechtskraft des ersten Bußgeldbescheides mit einem weiteren Geschwindigkeitsverstoß ab 26 km/h zuviel erwischt wird, den erwartet ein einmonatiges Fahrverbot wegen „beharrlichen Pflichtverstoßes“.
„Wer besonders schnell wieder rückfällig wird“, warnt Christian …
… zulässige Höchstgeschwindigkeit außerorts um 21 km/h überschritten zu haben. Festgestellt wurde eine Geschwindigkeit von 71 km/h bei erlaubten 50 km/h. Der Geschwindigkeitsverstoß war in technischer Sicht nicht angreifbar. Allerdings ging aus dem Bußgeldbescheid nicht exakt hervor, wo die Geschwindigkeitsüberschreitung stattgefunden haben soll. Dieser …
… ertappt wurde, fährt ab Rechtskraft der Entscheidung, die wegen des aktuellen Verstoßes ergeht, ein Jahr lang quasi auf Bewährung. Wird in dieser Zeit erneut ein Geschwindigkeitsverstoß in der Größenordnung von 26 km/h und mehr festgestellt, ist der Führerschein wegen „beharrlicher Pflichtverletzung“ für einen Monat weg – auch wenn der erneute Geschwindigkeitsverstoß …
… ergibt sich:
Das Amtsgericht hat gegen den betroffenen Autofahrer, der 46 km/h statt der erlaubten 30 km/h fuhr, eine Geldbuße von 35 Euro festgesetzt. Festgestellt wurde der Geschwindigkeitsverstoß an einem Ostermontag "in Höhe der Schule". Die Anordnung, 30 km/h zu fahren, galt von "Montag bis Freitag, 7:00 bis 17:00 Uhr". Zusätzlich war das Zeichen …
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