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Autokosten-Index Sommer 2003 - Leichte Entspannung lässt Autofahrer aufatmen

29.04.200400:30 UhrVereine & Verbände

(openPR) 10.07.2003 - In den letzten zwölf Monaten sind die Kosten für das Autofahren um 1,1 Prozent gestiegen. Im zweiten Quartal 2003 deutet sich jedoch eine leichte Entspannung an. Der Autokostenindex ist absolut gesehen von 107,2 im März 2003 auf 105,6 Ende Juni gesunken. Im ersten Quartal lag die Teuerungsrate für Autofahrer noch bei 3,2 Prozent. Im gleichen Zeitraum ist auch der Index für die allgemeine Lebenshaltung leicht zurückgegangen und zwar um 0,2 Punkte auf 104,4. Der so genannte Autokosten-Index, den der ADAC gemeinsam mit dem Statistischen Bundesamt vierteljährlich veröffentlicht und der alle Preise rund um das Auto zusammenfasst, wurde letztmalig zum Jahresbeginn 2000 auf die Basis 100 gestellt. Daraus ergibt sich für Autofahrer eine Kostenerhöhung von 5,6 Prozent in den vergangenen dreieinhalb Jahren.

Die Spanne zwischen den Autokosten und den Ausgaben für die allgemeine Lebenshaltung klafft jedoch weiter um 1,2 Prozent auseinander. Damit bleibt die Tatsache bestehen, dass Autofahrer stärker zur Kasse gebeten werden als nicht motorisierte Bürger.

Vor allem die gestiegenen Kraftstoffkosten tragen zu diesem Ungleichgewicht bei. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Index für Kraftstoffe von 100 auf 106,6 erhöht. In der Praxis bedeutet das: Wer Anfang 2000 zehn Liter Kraftstoff gekauft hat, bekommt heute für das gleiche Geld mehr als einen halben Liter weniger. Besonders ungünstig verlief im letzten Jahr auch die Entwicklung bei den Kosten für Reparaturen und Inspektionen. Hier betrug die Teuerungsrate 1,7 Prozent. Erfreulicher für die Autofahrer verlief die Entwicklung dagegen bei den Ausgaben für die Auto-Versicherung. Hier gab es seit dem Jahr 2000 nur einen Anstieg um 1,1 Prozent; in den letzten zwölf Monaten ist sogar ein Rückgang um 3,2 Prozent zu verzeichnen.

Der ADAC im Internet: www.adac.de

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