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Anstieg bei Spritpreisen im Februar vorerst gestoppt

01.03.201713:05 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Anstieg bei Spritpreisen im Februar vorerst gestoppt
Infografik: Die Benzinpreise im Februar 2017 (c) infoRoad GmbH
Infografik: Die Benzinpreise im Februar 2017 (c) infoRoad GmbH

(openPR) • Preise für Super E10 und Diesel tendieren im Februar in etwa auf Januar-Niveau
• Im Vergleich zum Vorjahr müssen Autofahrer jedoch deutlich tiefer in die Taschen greifen


• Tanken in Frankfurt am Main, Bielefeld und Dresden wie bereits im Vormonat besonders teuer
• Benzinpreise in Stuttgart, Mannheim und

Düsseldorf im Februar am billigsten
Nürnberg, 1. März 2017. Im Februar hat sich Kraftstoff gegenüber Januar in Deutschland zwar nicht nennenswert verteuert. Von Dieselpreisen unter einem Euro und Benzinpreisen unter 1,20 Euro wie vor gut einem Jahr können Autofahrer derzeit nur träumen. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind aktuell je nach Kraftstoffsorte bis zu 20 Cent mehr pro Liter zu berappen. Wie aus der monatlichen Auswertung des Verbraucherinformationsdienstes clever-tanken.de hervorgeht, kostete ein Liter Benzin im Februar 2017 im Deutschlandschnitt 1,359 Euro. Der Dieselpreis lag im Februar im Schnitt bei 1,173 Euro pro Liter.

„Der Preisanstieg beim Kraftstoff hat sich im Februar zwar nicht nennenswert fortgesetzt. Im Rückblick auf 2016 bleibt Tanken im noch jungen Jahr vorerst jedoch teuer“, sagt Steffen Bock, Geschäftsführer von clever-tanken.de. Zuletzt tendierten die Preise im Sommer 2015 in etwa auf jetzigem Niveau. „Ein Autofahrer, der vier Mal im Monat tankt, zahlt derzeit zwischen 40 und 50 Euro mehr als vor einem Jahr“, beziffert Bock die Auswirkungen der hohen Kraftstoffpreise. Sparen können Autofahrer allerdings, wenn sie vor dem Zapfen die Spritpreise vergleichen. Denn: Wie die monatliche Auswertung weiter zeigt, schwanken die Preise an den Zapfsäulen vor allem regional deutlich.

Am wenigsten zahlen Kraftfahrer im Februar laut des monatlichen clever-tanken-Rankings der 20 größten deutschen Städte für Super E10 im Schnitt in Stuttgart (1,3330 Euro pro Liter), Düsseldorf (1,3381 Euro) und Mannheim (1,3390 Euro).

Gut drei Cent mehr zahlten Autofahrer im Februar auf Monatssicht in Frankfurt am Main, wo der Liter E10 mit 1,3684 Euro am teuersten war. In die Top 3 der teuersten Städte reihten sich im Februar wie bereits im Vormonat laut clever-tanken.de ebenso Bielefeld (1,3637 Euro) und Dresden (1,3630 Euro) ein. Die Preisunterschiede sind beachtlich. Für vier Tankfüllungen à 60 Liter Super E10 zahlten Autofahrer in Frankfurt gut 8,50 Euro mehr als im günstigen Stuttgart.

Dieselfahrer tankten im Februar am billigsten in Leipzig (1,1430 Euro), Düsseldorf (1,1435 Euro) und Essen (1,1448 Euro). Am meisten mussten sie dem Tankwart in Bremen (1,1787 Euro), Nürnberg (1,1784 Euro) und Frankfurt am Main (1,1783 Euro) hinblättern. Eine Vorhersage der Preisentwicklung ist aktuell schwierig. Aufgrund fehlender Impulse tendieren die Notierungen aktuell seitwärts. Da die Ölreserven in den USA zuletzt gestiegen sind, gibt es eine leichte Wahrscheinlichkeit hin zu etwas nachlassenden Preisnotierungen. Inwieweit diese jedoch beim Autofahrer ankommen, bleibt abzuwarten. Bock empfiehlt Autofahrern regelmäßig die Preise entlang ihrer geplanten Fahrtrouten via App, Navigationsgerät oder dem Internet zu vergleichen.

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