(openPR) Im Grünen wohnen, aber alles in der Nähe haben, was das Leben lebenswert macht: Das ist die Philosophie im Wohnquartier Sonnwiese. Dass die rund 200 Wohnungen im Koblenzer Stadtteil Niederberg mitten im Grünen liegen, zeigt der erste Blick: großzügige Wiesen zwischen den Mehrfamilienhäusern, ein alter Baumbestand und das naturnahe Mallendarer Bachtal direkt vor der Haustür. Gleichzeitig ist die City der 100.000-Einwohner-Stadt Koblenz mit all ihren Möglichkeiten bequem erreichbar - mit den öffentlichen genauso wie mit den eigenen Verkehrsmitteln.
Aber das Wohnquartier Sonnwiese glänzt besonders in der „Mitteldistanz“. Waren und Dienstleistungen des täglichen Lebens gibt es in unmittelbarer Umgebung. Rund fünf Minuten dauert der Spaziergang über einen eigens angelegten, beleuchteten Fußweg zum Niederberger Ortskern. Der Koblenzer Stadtteil hat noch Bäcker und Metzger im Ort, einen Lebensmittelladen mit Postagentur, eine Apotheke, eine Sparkassenfiliale und eine Gaststätte.
An der Zufahrtsstraße zum Wohnquartier Sonnwiese liegen eine Tankstelle, eine Gärtnerei und ein Discounter - ideal, um auf dem Heimweg schnell etwas zu besorgen. Die Geschäftswelt der Nachbarorte Arenberg und Urbar komplettiert die Nahversorgung. Einzelhändler aller Arten, Apotheken und Pflegedienste, ein Bioland-Hofladen: Das alles findet sich in Fahrrad-Entfernung rund um das Wohnquartier Sonnwiese.
Doch auch aus Sicht der Geschäftswelt macht sich die umfassende Sanierung bemerkbar, mit der die DIWO Home Koblenz GmbH die Mehrfamilienhäuser des Wohnquartiers Sonnwiese weiterentwickelt hat. „Ich komme immer wieder mit Kunden ins Gespräch, die im Wohnquartier Sonnwiese leben“, berichtet Dr. Susanne Doll, Inhaberin der Sonnen-Apotheke in Arenberg. „Die Zusammensetzung der Bewohnerschaft hat sich deutlich verändert und man hört praktisch nur lobende Worte der Leute über ihre Wohnungen.“
Mehrere Allgemein- und Zahnärzte praktizieren in Niederberg, Arenberg und Urbar. Der Turn- und Sportverein Niederberg bietet Fußball, Boule mit einem eigens angelegten Bouleplatz, Tischtennis, Volleyball und einen Kraftraum an. Trendige Fitness-Kurse wie Zumba oder Tai Bo gehören ebenso zum Repertoire wie Gesundheitssport.
Selbst für die Kultur muss man nicht in die Innenstadt fahren. In zehn Minuten sind die Sonnwiese-Bewohner zu Fuß am Park der Bundesgartenschau 2011. Vor allem in den Sommermonaten wird er zum Schauplatz für Konzerte und Feste. Und in der angrenzenden Festung Ehrenbreitstein ist praktisch immer etwas los, seien es Konzerte von Rock bis Klassik, historische und künstlerische Ausstellungen oder das Kinderprogramm.
Und wenn es doch einmal die Innenstadt sein soll: Kein Problem. An der Haltestelle mitten im Wohnquartier Sonnwiese halten bis zu zehn Busse pro Stunde. In 20 Minuten erreichen sie den Hauptbahnhof Koblenz. Wer zum Bummel durch die Altstadt aufbrechen will, schlendert oder radelt einfach zur Seilbahnstation an der Festung Ehrenbreitstein und schwebt über den Rhein bis direkt ans Deutsche Eck. Zentraler und zugleich entspannter geht es nun wirklich nicht.
Weitere Informationen zum Wohnquartier Sonnwiese gibt es unter http://www.sonnwiese.de










