(openPR) - Biodirekt GmbH fördert die Gesundheit in Düsseldorfer Firmen -
Die Biodirekt GmbH unterstützt Düsseldorfer Unternehmen, die Mitarbeitergesundheit in ihrem Betrieb ganzheitlich zu fördern. Neben der regelmäßigen Lieferung von frischem Bio-Obst bietet Biodirekt ab sofort persönliche Ernährungsberatungen für Unternehmen an. Düsseldorfer Firmen können diesen Service bis Ende März kostenfrei testen, sofern die Geschäftsführung der Unternehmen ebenfalls an der Ernährungsberatung teilnimmt – für einen gesunden Start in das neue Jahr.
Ein positives Gesundheitsklima ist für Unternehmen essentiell, um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern und deren Widerstandsfähigkeit in Phasen hoher Arbeitsbelastungen zu erhöhen. Denn eine vitale Lebensweise und ein gesundes Arbeitsumfeld sind entscheidend für die Produktivität am Arbeitsplatz sowie für eine langfristige Senkung des Krankenstandes. Dies belegte eine Studie der Brigham Young University im Oktober 2012.
Die Biodirekt-Ernährungsberatung zielt ebenfalls auf die Förderung der Unternehmensgesundheit ab. So erhalten Mitarbeiter eine individuelle Beratung hinsichtlich eines gesunden Lebensstils, basierend auf einer Körperfettanalyse. Falschen Ernährungsweisen, die einen maßgeblichen Einfluss auf die Entstehung sowie den Verlauf chronischer Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) haben, kann auf diese Weise entgegen gewirkt werden.
„Ein zu hoher Fettanteil im Körper kann eine direkte Auswirkung auf den Gesundheitszustand eines Menschen haben. Dieser entsteht häufig aufgrund eines inaktiven Lebensstils sowie falscher Ernährungsgewohnheiten. Eine Körperfettmessung bildet in der Ernährungsberatung eine gute Grundlage, um schlechte Ernährungsgewohnheiten aufzudecken und diese, den individuellen Bedürfnissen angepasst, zu optimieren.“, erklärt Biodirekt-Oecotrophologin Katrin Scholtyssek (29). „Die meisten Kunden sind sehr gespannt auf ihre persönlichen Messwerte und dankbar für individuelle Ratschläge bezüglich der Verbesserung ihres Ernährungsverhaltens und des damit einhergehenden Wohlbefindens.“, ergänzt Scholtyssek.








