(openPR) Neben den beliebten „Full Function“ - Softwarelösungen im Warenwirtschaftsbereich bietet Bensheimer IT-Spezialist Softweaver GmbH flexible und individuelle Alternative für den unternehmerischen Mittelstand.
Wer denkt, der WWS- (Warenwirtschaftssystem) und ERP-Markt wäre längst vollständig ergründet und an verfügbaren Softwareanwendungen gesättigt, darf sich wundern. Auch dieses Jahr wird wieder in funktionsstarke Unternehmenssoftware investiert.
Steigender Funktionsanspruch
Dennoch sind die Rahmenbedingungen, unter denen die Auswahl für oder gegen ein Warenwirtschafts- oder ERP-Programm stattfindet, hoch gesteckt. Das weiß auch Ralf Krichbaum, Geschäftsführer der Softweaver GmbH, der bereits seit mehr als 15 Jahren in diesem Bereich tätig ist: „Eine gute Unternehmenssoftware muss heute weitaus mehr leisten als nur eine Stammdatenverwaltung und Auftragserfassung abzudecken. Deshalb haben wir von Anfang an auf eine skalierbare und maßgerechte Lösung gesetzt, die sich voll und ganz den einzelnen Unternehmensprozessen anpassen kann.“
wave™, so heißt das von Softweaver selbst entwickelte Softwareprogramm, ist ein Warenwirtschaftssystem mit möglichen Ausbauoptionen für den ERP (Enterprise Ressource Planning) und CRM (Customer Relationship Management)-Gebrauch.
Nur das, was man braucht
Statt dem Kunden nicht benötigte Funktionen mitzuliefern, verfolgt das Bensheimer Unternehmen mit ihrem System einen anderen Ansatz, den des modularen Programmaufbaus. Auf diese Weise werden zunächst Basismodule angeboten, die später individuell, und nur soweit erforderlich, an die einzelnen Arbeitsprozesse angepasst werden.
„Die wenigsten der klein- und mittelständischen Betriebe benötigen ein voll umfassendes ERP-System mit komplexer Datenarchivierung“, erklärt R. Krichbaum.
Sinnvoller wäre es, eine Unternehmenssoftware einzusetzen, die nicht gegen, sondern mit dem Workflow interagiert. Oftmals müssten heutzutage die Mitarbeiter mehr Erfindergeist bei der Bedienung ihrer Software beweisen statt ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen.
Trends 2013 für den ERP-Sektor
Auch das Center for Enterprise Research der Universität Potsdam (CER), das 2012 eine Marktbeobachtung im Bereich ERP durchgeführt hat, bestätigt den wachsenden Bedarf an professionellen und angepassten Softwaresystemen. Insgesamt, so die Erkenntnis, sei die enge Verknüpfung zwischen den Unternehmensprozessen und ERP-Funktionen für die meisten Software-Anbieter derzeit noch ein ungelöstes Puzzleteil in der Produktentwicklung.
Softweaver begegnet diesem Manko schon jetzt mit einer praxisbewährten Entwicklungsstrategie à la SAP und Sage, die 2012 als Best of Branchensoftware von der Initiative Mittelstand ausgelobt wurde. Der stark im KMU-Bereich engagierte IT-Dienstleister setzt auf ein bezahlbares Maß statt intransparentes Muss.
Über die Produktwebsite http://www.hallowave.com des Anbieters finden Sie weitere Informationen zum Warenwirtschafts- und ERP-System wave™.
Die ERP-Studie „10 Trends im ERP-Markt 2013“ online zum Nachlesen in der Computerwoche unter: http://www.computerwoche.de/a/10-trends-im-erp-markt-2013,2529510










