(openPR) Wieder einmal hat ein Gericht eine Augen-Laser-Operation (LASIK) zur Korrektur einer Fehlsichtigkeit für medizinisch notwendig erklärt und den privaten Krankenversicherer zur Erstattung der Kosten verpflichtet.
Der Entscheidung des Landgerichts Frankfurt an der Oder lag ein Fall zugrunde, bei dem ein privat krankenversicherter Patient seine Fehlsichtigkeit durch einen operativen Eingriff hatte korrigieren lassen. Anschließend wollte er die Kosten der Behandlung aus seiner privaten Krankenversicherung ersetzt haben.
Der Versicherer weigerte sich. Er hielt den Eingriff für medizinisch nicht notwendig, da dem Kläger auch durch Sehhilfen wie einer Brille oder Kontaktlinsen geholfen hätte werden können.
Dem folgten die Richter nicht. Entscheidend war nach ihrer Ansicht, dass die Fehlsichtigkeit des Klägers innerhalb derjenigen Werte la, die die Kommission für Refraktive Chirurgie (KRC) als Indikation für eine LASIK-OP angesehen hatte.
Dass mit dem Eingriff auch kosmetische Zwecke verfolgt wurden, stand der medizinischen Notwendigkeit nicht entgegen.
Ob die Fehlsichtigkeit auch durch eine Brille oder Kontaktlinsen hätte korrigiert werden können, sei ferner ohne Belang.
Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.
Verantwortlich für diese Pressemeldung:
Rechtsanwalt Dr. Alexander T. Schäfer
Fachanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht
Hochstraße 17 - 60313 Frankfurt am Main
Telefon: 0800 58.91.352 (kostenfrei)
Fax: 069 400.340.940
E-Mail: www.atsrecht.de
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht Dr. Alexander T. Schäfer ist spezialisiert auf die Durchsetzung von Versicherungsleistungen, insbesondere Personenversicherungen wie der Berufsunfähigkeitsversicherung. Er vertritt ausschließlich Versicherungsnehmer. Nähere Informationen zu Dr. Alexander T. Schäfer unter www.atsrecht.de
News-ID: 696377
1541
Kostenlose Online PR für alle
Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen
Pressebericht „Private Krankenversicherung muss LASIK-OP bezahlen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.
Das Verbrauchermagazin FINANZTIP hat Rechtsanwalt Dr. Alexander T. Schäfer im aktuellen Test 2020 als Spezialisten für die Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente empfohlen. Er gehört damit zu deutschlandweit nur sechs Kanzleien und Rechtsanwälten, die gegenüber Finanztip ihre besonderen Erfahrungen und Qualifikationen nachgewiesen haben. Damit wurde Dr. Schäfer nach 2017 erneut zum Experten für die Berufsunfähigkeitsversicherung gekürt.
Die Prüfung erfolgte anhand festgelegter Kriterien. Getestet wurden nur Kanzleien, die auf die Berufsu…
Weil ein Arzt und eine Ärztin hintereinander eine Pilzvergiftung nicht erkannten bzw. nicht behandelten, werden sie nunmehr vor dem Landgericht Frankfurt am Main von der Staatsanwaltschaft wegen fahrlässiger Körperverletzung und fahrlässiger Tötung angeklagt. Betroffen waren ein Vater und drei seiner Kinder im Alter von 5 bis 12 Jahren. Sie suchten zunächst einen niedergelassenen Arzt auf. Später stellten sie sich auch beim Ärztlichen Bereitschaftsdienst vor, wo sie von einer Ärztin untersucht wurden. Obwohl die Patienten über Übelkeit nach d…
Private Krankenversicherungen befürchten eine Grundsatzentscheidung zur Kostenübernahme von Augenlaseroperation (LASIK) des Bundesgerichtshofs.
München, 09. März 2011 – Eine Richterin des BGH hat kürzlich Stellung dazu genommen, wie die Private Krankenversicherungen systematisch versuchen, einem BGH-Urteil zur Kostenübernahme der LASIK auszuweichen.
Die …
München, den 29.03.2017 – Viele private Krankenversicherungen verweisen ihre Versicherungsnehmer nach wie vor auf eine kostengünstigere Versorgung mit Brille oder Kontaktlinsen bei Fehlsichtigkeit. Zu Unrecht, wie bereits zahlreiche Gerichte festgestellt haben.
Private Krankenversicherungen sind verpflichtet Kosten für notwendige Heilbehandlungen zur …
… und Gerichtskosten erstatten.
Schon allein diese aktuelle Entscheidung sollte Patienten Mut machen, bei der Verfolgung ihrer Erstattungsansprüche gegenüber den Privaten Krankenversicherungen nicht klein beizugeben.
Verfügt der Patient über eine Rechtsschutzversicherung, bestehen zudem gute Chancen, dass diese das gesamte Prozesskostenrisiko für das …
… PKV muss vermehrt zahlen
Eine LASIK bekämpft im Gegensatz zur Sehhilfe die Ursache und nicht nur die Folgen von Fehlsichtigkeit und gilt offiziell als Heilbehandlung. Private Krankenversicherungen dürfen die Kostenübernahme daher nicht nur deshalb ablehnen, weil die OP teurer ist, als eine Sehhilfe. Dazu gab es in letzter Zeit einige wegweisende Gerichtsurteile. …
… sehr modern ausgestattete Augenkliniken. Die Lasik Methode ist ein modernes Augenlaserverfahren, welches eine Weiterentwicklung der älteren PRK Methode darstellt. Die Lasik-OP (lasikistanbul.net/lasik-istanbul) ist mittlerweile der häufigste refraktiv-chirurgische Eingriff der westlichen Welt. Über 30 Millionen Menschen haben den Eingriff der Lasik-OP …
Die Private Krankenversicherung (PKV) ist häufig zum Ersatz der Kosten für Behandlungen verpflichtet, auch wenn diese teuer sind. Oftmals zu Unrecht lehnen Krankenversicherer die Erstattung ärztlicher Rechnungen mit dem Argument ab, es hätten billigere Alternativen zur Verfügung gestanden. Denn auf diese Frage kommt es nicht an. Die Bestimmungen der …
… ohne eine Brille auszukommen. Dank moderner Lasik-Operationstechniken ist ein Leben ohne Sehhilfe dennoch oft möglich. Der Haken: Wer zahlt die Augenoperation? Selbst private Krankenversicherungen weigern sich häufig die Kosten zu übernehmen.
„Diese Haltung der privaten Krankenversicherungen ist aus meiner Sicht nicht haltbar. Schon 2009 hat der BGH …
… COMFORT LASIK, PLATINUM LASIK oder PREMIUM LASIK entscheiden, profitieren in vollem Umfang von den Möglichkeiten des modernen LASIK-Eyetrackings.
Um die für eine erfolgreiche LASIK-OP erforderliche Präzision zu gewährleisten, nutzt die Lasik Germany GmbH das von der Technolas Perfect Vision GmbH entwickelte Eyetracking-System ACE (Advanced Control Eyetracking). …
… unter der Leitung des Augenchirurgen Ralph Herrmann steht, verschafft Interessenten auf seiner Website einen ausführlichen Einblick in die Möglichkeiten einer LASIK-OP (Laser-in-situ-Keratomileusis-OP). Das moderne Verfahren eignet sich für viele Menschen, die unter einer stabilen Fehlsichtigkeit leiden.
Voraussetzungen für eine LASIK-OP
Wer aus ästhetischen …
München, den 24.07.2018 - Private Krankenversicherung übernimmt nach Anwaltsschreiben die Kosten eines refraktiven Linsenaustauschs (Implantation von Multifokallinsen).
Die Kanzlei CLLB vertritt eine Vielzahl von Versicherungsnehmern, die sich zur Verbesserung ihrer Sehkraft einer Augenoperation im Form eines Lasik Eingriffs oder einem Austausch von …
Sie lesen gerade: Private Krankenversicherung muss LASIK-OP bezahlen