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Nordafrikanische Staaten diskutieren über Ausbau und Erneuerung der technischen Infrastruktur

31.01.201319:09 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Nordafrikanische Staaten diskutieren über Ausbau und Erneuerung der technischen Infrastruktur
Eröffnungsvortrag des tunesischen Minister of Public Works and Housing, Mohamed Salmane
Eröffnungsvortrag des tunesischen Minister of Public Works and Housing, Mohamed Salmane

(openPR) Der im Januar 2011 in Tunesien gestartete arabische Frühling hat zu weitreichenden Veränderungen in Nordafrika geführt. Die begonnenen Umbrüche in Politik und Verwaltung sind nicht abgeschlossen. Dennoch müssen ausstehende Infrastrukturprojekte dringend angegangen werden, um Anschluss am internationalen Wettbewerb zu halten und Investitionen ins Land zu holen. Die Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Einbindung der lokalen Bevölkerung in Zukunftsentscheidungen sind jetzt vorrangige Ziele.



Unter dieser Intention wurde die „Infrastructure North Africa“, INA (21.-22.01.2013) von dem in Deutschland ansässigen Euro Institute for Information and Technology Transfer, EITEP und seinem tunesischen Partner Circina gemeinsam mit der tunesischen Regierung vorbereitet.

Die Teilnahme aus den Führungsebenen von Politik und Wirtschaft der nordafrikanischen Staaten war mit rd. 140 Personen sehr gut. Westliche Industriestaaten waren mit 20 Ausstellern und etwa 60 Teilnehmern vertreten.

Aber bereits in der Eröffnung von Konferenz und Ausstellung wurde von 4 Ministern/Staatssekretären hervorgehoben, dass die Stärkung von Demokratie und Menschenrechten nur über die Verbesserung der Lebensbedingung der Menschen geht; und hier steht als erste Voraussetzung die Verbesserung der Infrastruktur.

In der Eröffnungsveranstaltung und den beiden folgenden Plenary-Sessions haben insgesamt 18 Minister, Staatssekretäre, Deputy Minister und CEOs der großen Regiebetriebe über den Stand der Entwicklung und die Planungen aller Bereiche der Infrastruktur in den Ländern Tunesien (vornehmlich), Algerien, Marokko, Libyen und Mauretanien berichtet. Diese Berichte werden in Kürze der Öffentlichkeit online zugängig gemacht (www.infrastructurenorthafrica.com).

In jeweils 3 parallelen Sessions wurden in insgesamt 35 Vorträgen erprobte technische Lösungen für den Einsatz in Nordafrika vorgestellt und mit Teilnehmern aus 16 Nationen diskutiert. Auch diese Präsentationen werden auf der o.g. Website veröffentlicht.

Die Ausstellung war in den Konferenzpausen stark besucht, zumal die Kaffee Breaks alle in der Ausstellung stattfanden. Das Standpersonal der US-amerikanischen Baugerätefirma Vermeer beschrieb ihre Eindrücke folgendermaßen: „Wir hatten zwar nicht sehr viele Besucher – aber die, die kamen, waren hoch qualifiziert und hoch motiviert. Es war gut, dass wir hier waren.“

Während der Veranstaltung wurde eine Informationsplattform eingerichtet, auf der auch zwischen den Konferenzen Informationen zu neuen Projekten vermittelt werden und es wurde ein Vorvertrag zur Qualifizierung von libyschen Ingenieuren aus allen Bereichen der Infrastruktur unterzeichnet.

Die Infrastructure North Africa 2013 fand in der überregionalen Presse eine große Beachtung und wird 2014 mit zusätzlichen Infrastrukturthemen weiter ausgebaut. Die nächste INA findet voraussichtlich in der Zeit vom 17. bis 19. Februar 2014 wieder in Tunis statt.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie unter www.infrastructurenorthafrica.com.

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