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Der feine Unterschied zwischen Zinsen und Ertrag

(openPR) Viele Anleger meinen, dass Zinsen und Ertrag das Gleiche sind. Jedoch ist der feine Unterschied sehr viel mehr als die reine Begriffsdefinition. Es geht um eine grundsätzliche Betrachtungsweise.

Als Zinsen bezeichnet man die Zuwendungen, die einem zu verzinsenden Kapital zugeschlagen werden. Es geht um klar definierte, prozentuale Beträge von dem jeweiligen zur Verfügung gestellten Kapital mit klar definierten Zeitfenstern. Durch Zinsen werden keine Werte geschaffen. Zinsen sind eine Umverteilung.



Erträge sind ein Sammelbegriff für die verschiedenen Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung, die zu einem Vermögenszuwachs führen. Das ist eben der der feine Unterschied: Die Höhe der Zinsen hängt vom allgemeinen Zinsniveau des Kapitalmarktes ab. Je höherer der Zinsaufschlag desto höher bewertet der Markt das Ausfallrisiko.

Im Gegensatz hierzu ist der Ertrag – gerade bei unternehmerischen Beteiligungen, wie geschlossene Fonds – von der Ertragsstärke der einzelnen Wirtschaftsgüter bzw. Unternehmungen abhängig. Beispiel: Trotz eines gestiegenen Marktpreises bei Wohnimmobilien kann man im Einzelfall immer noch günstig einkaufen. Es zählt nicht der Markt, sondern das einzelne Geschäft.

Ein ehrbarer Kaufmann stützt sein Verhalten auf Tugenden, die den langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zum Ziel haben. Er wirtschaftet nachhaltig. Hohe Zinsen sind natürlich beliebt, aber viel zu oft mit unverhältnismäßig hohen Risiken verbunden. Deshalb sind hohen Zinsen nur dann sinnvoll, wenn man nachvollziehen kann, dass sie auf vernünftige Weise erwirtschaftet werden können.

Nachhaltige Produkte investieren in den Wirtschaftskreislauf und schaffen Werte, um der Geldentwertung etwas entgegenzusetzen. Im Einkauf liegt der Erfolg des Kaufmanns. Wer günstig einkauft, hängt nicht vom Markt ab und hat ein vernünftiges Chancen- Risiko-Verhältnis.
Sinnvolle Kapitalanlagen investieren in den Wirtschaftskreislauf und schaffen Werte, um der Geldentwertung etwas entgegenzusetzen. Im Einkauf liegt der Erfolg des Kaufmanns. Wer günstig einkauft, hängt nicht vom Markt ab und hat ein vernünftiges Chancen- Risiko-Verhältnis.

"Durch unternehmerische Beteiligungen in Sachwerte, die einen höheren laufenden Ertrag als die tatsächliche Inflation bieten, sichern Sie Ihre Vermögen", so Joachim Kraus, Gründer von Kraus Finanz, der seit 28 Jahren vermögende Privatpersonen und mittelständige Unternehmer in diesen Fragen berät.

"Geld gehört dahin, wo Wirtschaft wächst", empfiehlt Kraus. "China ist die einzige große Volkswirtschaft, die in den nächsten zwei Jahren real wachsen wird." Nach einer Prognose der Deutschen Bank liegt das reale (inflationsbereinigte) BIP in China in den nächsten Jahren bei ca. 4 % p. a. . Nicht nur die "alte Welt", selbst die anderen BRIC-Staaten schrumpfen.

In den nächsten 15 Jahren ziehen nach OECD-Angaben 300 Mio. Chinesen vom Land in die Städte. Das entspricht nahezu der Bevölkerung der USA. Das wird die größte Völkerwanderung dieses Jahrtausend. Kraus empfiehlt Investitionen in chinesische Wohnimmobilien in Städten des zweiten Rangs. "Investieren Sie vor der Welle"

Es gibt in China 160 Städte mit mehr als einer Million Einwohner. Viele sind in Europa gar nicht bekannt – hier herrscht eine Aufbruchstimmung wie in den 50-er Jahren bei uns.

Der aktuelle China-Fonds "EFI China 3" bietet die Möglichkeit, Seite an Seite mit institutionellen Anlegern, in Wohnimmobilien aufstrebender Städte Chinas zu investieren.

Der Fonds baut Wohnungen in Shenyang und verkauft diese an Chinesen. Die 8 Mio. Metropole wächst jährlich um 300.000 – 500.000 Einwohner und liegt ca. 600 km nordöstlich vom Machtzentrum Peking.

Die Laufzeit des Fonds beträgt 3 Jahre. Die Renditeprognose beträgt von 11 % p. a. Zusätzlich erwartet Kraus ein Aufwertungspotential durch den Renminbi. "Schauen Sie bei EFI China 3 ihrem Geld beim Wachsen zu", resümiert Kraus.

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