(openPR) • Flüssigkeitsschäden sind Hauptursache für Defekte
• Wahrscheinlichkeit eines Defekts ist unabhängig vom Kaufpreis
Frankfurt, 29. Januar 2013: Rund 20 Prozent aller Laptops erleiden innerhalb der ersten drei Jahre einen Hardwaredefekt. Das hat Assurant Solutions, ein führender Anbieter von Spezialversicherungen und verwandter Versicherungsprodukte, aus eigenen Schadensmeldungen ermittelt.
Die meisten Defekte werden durch Flüssigkeitsschäden verursacht, etwa durch umgekippte Getränke. Solche Schäden sind für rund 40 Prozent aller Ausfälle verantwortlich. Mechanische Defekte verursacht durch Schäden an den Plastikteilen oder Scharnieren sowie durch alltäglichen Verschleiß rangieren auf Platz zwei mit rund 25 Prozent. Schäden am Display, beispielsweise durch einen zersprungenen Bildschirm (ca. 15 Prozent) oder Verschleißspuren am LCD-Bildschirm durch unachtsames Schließen des Gerätes (ca. 10 Prozent), belegen die Ränge drei und vier. All diese Schäden werden üblicherweise nicht durch gesetzlich vorgeschriebene Garantie- und Gewährleistungsregeln abgedeckt, sondern über Zusatzversicherungen.
„Für viele Menschen ist der Laptop inzwischen das wichtigste Arbeitsmittel. Angesichts der relativ hohen Ausfallrate von Notebooks lohnt es sich, für diese Geräte eine Garantieverlängerung oder –erweiterung abzuschließen, die auch für unvorhergesehene Zufallsschäden aufkommt“, sagt Simon Harrison, Sales Director UK/Irland und Deutschland von Assurant Solutions. „Diese Produkte geben Verbrauchern ein Plus an Sicherheit und sind heute bereits günstig erhältlich.“
Die Auswertungen von Assurant Solutions zeigen außerdem, dass sich die Wahrscheinlichkeit eines Laptopdefekts in den verschiedenen Preissegmenten kaum unterscheidet. In der Preisklasse unter 750 Euro haben rund 8,62 Prozent aller Laptops im dritten Jahr einen Defekt wegen mechanischer Fehler oder eines Herstellerfehlers. In der Preisklasse ab 750 Euro aufwärts liegt die Schadensquote im dritten Jahr mit 7,25 Prozent auf einem vergleichbaren Niveau.
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