(openPR) Hobby- und Profi-Fotografen tragen leicht mehrere tausend Fotos auf ihrer Festplatte zusammen. Imabas 6.0 präsentiert sich in diesem Fall als starker Partner, der alle Aufnahmen in einer ebenso sicheren wie schnellen SQL-Datenbank verwaltet.
Jedes kleine Bildprogramm kommt bestens mit ein paar Dutzend Fotos zurecht. Gilt es allerdings, richtig große Bildbestände am Rechner zu verwalten, muss eine Software mit etwas mehr Power her. Imabas 6.0 ist schlank im eigenen Speicherplatzverbrauch, dafür aber ganz besonders stark in der Anwendung. Da das Programm zu 100 Prozent auf einer SQL-Datenbank basiert, kann es auch riesige Bildbestände schnell und sicher verwalten. Entwickler Kai-Uwe Brendel: "Selbst immens große Bildarchive mit mehr als einer Million Fotos stellen Imabas vor keinerlei Probleme."
Imabas unterstützt bekannte SQL-Bibliotheken wie Oracle, MySQL und SQL2000. Es befindet sich aber auch eine eigene Datenbank im Lieferumfang - für den lokalen Einsatz auf dem eigenen Rechner. So kann der Fotograf gleich mit seiner Arbeit beginnen, ohne dafür einen SQL-Server im Netzwerk zu benötigen. Ein Umstieg von einer Datenbank zur anderen ist dabei jederzeit möglich.
Noch besser: Durch die Verwendung virtueller Verzeichnisse (Volumes) ist es möglich, die gesamte Ordner-Hierarchie, bzw. Teile daraus, von einem Server auf den anderen zu verschieben oder sie auf eine CD bzw. DVD zu auszulagern. Auch im Netzwerk funktioniert das ganz wunderbar.
Moderne XP-Oberfläche mit nützlichen Funktionen
Imabas 6.0 passt sich ganz den Wünschen seines Besitzers an. Das Programm ist mit einer modernen XP-Oberfläche ausgestattet, die sich über die Docking-Technik leicht anpassen lässt. Über ein XML-File ist es sogar möglich, das ganze Menü der Software und den Datenbank-Explorer so umzubauen, dass der Benutzer nur noch die Funktionen vorfindet, die er auch tatsächlich benötigt. Kai-Uwe Brendel: "Diese Einstellungen lassen sich für jeden Anwender getrennt vornehmen."
Imabas 6.0 ist trotz seiner Verwaltungsstärke sehr einfach zu bedienen. Im Programmfenster lassen sich einzelne Verzeichnisse auf einem beliebigen Datenträger auswählen. Sofort liest das Programm die hier gespeicherten Bilddateien aus und zeigt ihre Motive in Form kleiner, übersichtlicher Thumbnails an. Per Drag and Drop lassen sich die Bilder dann in die Datenbank übernehmen.
Viele Zusatzfunktionen zeichnen das Programm aus. Es kann die EXIF- und IPTC-Daten eines Bildes auslesen, eine Beschreibung zu jedem Motiv erfassen, die Bilder einzelnen Personen, Tieren oder Objekten zuweisen, Motive als Tapete auf den Desktop kleben oder eine Diashow mit Motiven bestücken. Erwähnenswert ist auch der integrierte XSLT-Prozessor, der statische HTML-Galerien erzeugt. Diese laufen auf jedem kleinen Web-Server, lassen sich aber auch auf eine CD-ROM brennen.
Demo und Vollprogramm
Imabas 6.0 lässt sich vor dem Kauf umfassend testen. Eine 30-Tage-Demo (4,9 MB) mit einer Beschränkung auf 2000 verwaltete Bilder steht auf der Homepage zum Download bereit. Hier kann der Anwender auch einen kostenlosen Imabas-Datenbankbetrachter (3,7 MB) und eine Demonstrationsdatenbank mit etwa 1000 Bildern (10,4 MB) beziehen.
Die Vollversion steht in drei Ausprägungen zum Kauf bereit. Die Standard-Version für 39,95 Euro unterstützt eine MySQL-Datenbank. Mit der Professional-Version für 79,95 Euro lassen sich auch Microsoft-SQL2000- und Oracle-SQL-Datenbanken verwenden. Die Enterprise-Version unterscheidet sich funktional nicht, enthält aber bereits eine unbegrenzte Anzahl an Lizenzen für den Einsatz in einem Unternehmen. Sie kostet 999,95 Euro. (3390 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
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