(openPR) Wozu braucht es Mediation? Spätestens seit Stuttgart 21 ist Mediation in den Vordergrund gerückt. Sie wird eingesetzt bei Großprojekten und erfüllt hier ihren Zweck.
Doch auch im mittleren und kleinen Bereich kann Mediation durchaus sinnvoll sein. So kann beim privaten Häuslebauer schnell die Finanzierung ans Limit gehen, wenn es zu Differenzen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer kommt. Für beide Seiten keine schöne Situation. Oftmals ist die vermeintliche Lösung der Gang zum Anwalt und anschließend zum Gericht. Wird dieser Weg erst einmal bestritten, dann kann er langwierig und besonders kostenintensiv werden. Ein vager Ausgang inklusive.
Doch bevor der Gang zu einem Anwalt gemacht wird, wäre es sinnvoll, wenn die Konfliktparteien einen Mediator aufsuchen. Dieser ist neutral und unparteiisch. Ein weiterer Vorteil: Die Konfliktparteien können sich Ihren Mediator selbst aussuchen.
Seine Aufgabe ist es, die Parteien zu unterstützen um ihre Konflikte friedlich beizulegen.
Eine schwierige Aufgabe. Deshalb kann nicht jeder Mediator im Handwerk / Bau werden. Es bedarf entweder eines Jurastudiums mit zusätzlicher Ausbildung oder einer langjährigen Erfahrung als Handwerker mit zusätzlichen Qualifikationen und einer Ausbildung als Mediator.
Um die Suche in Zukunft nach einem qualifizierten Mediator im Handwerk zu erleichtern hat jetzt das Internetportal www.Mediatoren-im-Handwerk.de seine Tore geöffnet.
Hier haben qualifizierte Mediatoren im Handwerk die Möglichkeit mit einem professionell gestalteten Profil auf sich aufmerksam zu machen, auch wenn sie keine Internetpräsenz haben. Um ihre Qualifikationen darzulegen werden ihre Urkunden auf ihrem Profil hinterlegt.
Die Konfliktparteien können sich auf diesem Weg bequem und mit wenig Reibungsverlust ihren neutralen Mediator im Handwerk heraussuchen. Der erste Schritt für eine friedliche Lösung. www.Mediatoren-im-Handwerk.de .











