(openPR) Auszubildende der Bochumer maxQ.-Fachschule für Ergotherapie spenden Tombola-Erlös an die Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V.
Ergotherapeuten helfen dem Menschen, seine Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erlangen. Dabei verfolgen Ergotherapeuten einen Ansatz, der den Menschen als Ganzes würdigt und seiner Individualität gerecht wird. „Menschlichkeit“ in seiner vielfältigen Bedeutung ist daher weit mehr als „nur“ ein professionelles Anliegen, sondern vielmehr maßgeblicher Bestandteil der ergotherapeutischen Berufsethik.
Der Blick „über den eigenen Tellerrand“ und das gemeinnützige Engagement bilden in der Bochumer maxQ.-Fachschule für Ergotherapie stets einen gewichtigen Bestandteil der Ausbildung. Bei maxQ., einem großen Bildungsträger für Gesundheits- und Pflegeberufe in NRW, wird Engagement aber nicht nur gelehrt, sondern auch aktiv gelebt. So zum Beispiel vom Kurs „Ergo 20“, der die schulische Weihnachtsfeier für eine Sammelaktion zugunsten der „Essener Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V.“ nutzte. Dafür klapperten die Auszubildenden etliche Geschäfte, Banken und Versicherungsbüros ab, um Sachspenden für eine Tombola einzuwerben. Liebevoll verpackt, fanden die kleinen wie großen Preise reißenden Absatz. Gewinner ist auch die „Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. in Essen“. Denn ihr kommt der Tombola-Erlös in Höhe von 307 Euro zugute. Natürlich ließen es sich die angehenden Ergotherapeuten nicht nehmen, den Betrag dem Vorstand der Essener Elterninitiative, Klaus-Peter Heine, selbst zu überreichen. Denn Ergotherapeuten kümmern sich persönlich!













