(openPR) Zu Weihnachten bittet der Verein Helfen ohne Grenzen um ein Weihnachtsgeschenk, das ganz besonderen Sinn macht. Bereits 50 Euro genügen, um einem burmesischen Flüchtlingskind ein ganzes Jahr lang den Schulbesuch zu ermöglichen. Helfen ohne Grenzen bezahlt damit ohne Abzug eigener Kosten Lehrergehälter, Schulmaterial, Schuluniformen, den Bedarf an Hygieneartikel und ein gesundes Essen am Tag.
Dank der überragenden Unterstützung von mehr als 1.500 Einzelspendern und 16 Schulpaten, die jeweils eine ganze Schule adoptiert haben, können im laufenden Schuljahr mehr als 4.000 Kinder eine der über 40 Schulen und Kindergärten von Helfen ohne Grenzen besuchen.
Darüber hinaus fördert Helfen ohne Grenzen Waisenhäuser mit über 200 kleinen Bewohnern, eine Werkstatt, die Prothesen für Minenopfer herstellt, 2 Kliniken und mobile medizinische Dienste für die Menschen in den Flüchtlingsgebieten entlang der Grenze zwischen Burma und Thailand.
Unternehmen, Vereinen und großzügigen Einzelspendern bietet Helfen ohne Grenzen die Übernahme einer Patenschaft für eine ganze Schule, ein Waisenhaus oder eine Klinik an. Das sichert den Betrieb einer Einrichtung über mindestens 3 Jahre und stellt einen direkten Kontakt zwischen Paten und Schule her. Es hat sich gezeigt, dass vor allem Unternehmen an dieser direkten und persönlichen Form der Hilfe interessiert sind, die Mitarbeiter und Kunden positiv motiviert.
An den Schulen von Helfen ohne Grenzen lernen die Kinder nicht nur etwas für ihre Zukunft, sie leben auch in einer sie umsorgenden Gemeinschaft und können die Sprache und Kultur ihres Volkes erlernen und damit am Leben halten.
"Wir sind einfach überwältigt von der großen Solidarität, die diesen Menschen entgegen gebracht wird", sagt Benno Röggla, Gründer von Helfen ohne Grenzen. "Viele Flüchtlinge waren selbst Opfer oder Zeuge unvorstellbarer Gewalt. Kinder mussten mit ansehen, wie ihre Mütter vor dem versammelten Dorf vergewaltigt und ihre Väter zu Tode geprügelt wurden."
In Burma versucht das seit mehreren Jahrzehnten herrschende Militärregime die vielen Minderheiten des Landes zu unterjochen und auszubeuten. Diese friedliebenden Völker mit ihren alten Kulturen und eigenen Sprachen verteidigen ihr angestammtes Land und werden dabei Opfer brutaler Gewalt und Vertreibung.
Helfen ohne Grenzen hilft den Flüchtlingen an der thailändisch-burmesischen Grenze nachhaltig und mit großem Einsatz. Alle Mitglieder von Helfen ohne Grenzen arbeiten ehrenamtlich. Spenden fließen zu 100% in die Hilfsprojekte. Kosten für Verwaltung, Reisen und Kommunikation werden von den Mitgliedern oder durch Beiträge der öffentlichen Hand und privater Mäzene gedeckt.
Weiterführende Informationen und Berichte auf den Internetseiten des Vereins:
www.helfenohnegrenzen.de und www.helfenohnegrenzen.org
Spendenkonto:
Helfen ohne Grenzen e.V.
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BLZ: 500 700 24
Konto: 477 21 33
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E-Mail:
Web: www.helfenohnegrenzen.de und www.helfenohnegrenzen.org
Ansprechpartner: Hans-Günther Pohl (Vorstand)
Ziel von Helfen ohne Grenzen ist es, über die geographischen Grenzen und über die Grenzen in unseren Köpfen hinaus zu helfen.
Der Verein hilft Bürgerkriegsflüchtlingen aus Burma und in Not geratenen Angehörigen ethnischer Minderheiten in Thailand und an der Grenze zu Thailand.
Helfen ohne Grenzen leistet Hilfe, die die Menschen direkt erreicht und ihnen eine langfristige Perspektive verschafft. Ausbildung und Erziehung sowie medizinische Betreuung sind dabei zentrale Elemente. Vor Ort arbeitet der Verein mit erfahrenen und vertrauenswürdigen lokalen Partnerorganisationen zusammen.
Seine Hilfsprojekte befinden sich gerade dort, wo die großen internationalen Hilfsorganisationen nicht aktiv sein können oder wollen.













