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Das Verdi-­Requiem 2013 – ein (ge-)denkwurdiges Ereignis

08.01.201317:59 UhrKunst & Kultur

(openPR) Der 27. Januar gilt weltweit als „Holocaust-Gedenktag“ – ein Tag zum Andenken an die Opfer des Nationalsozialismus und zum Nachdenken über die deutsche Geschichte.
Verdis Requiem und das KZ Durchgangslager in Theresienstadt (Terezín) sind in besonderer Weise schicksalhaft verbunden. Trotz der widrigen Lagerumstände gelang es dem jüdischen Dirigenten Rafael Schächter in den Jahren 1943 und 1944, mit weiteren Internierten jüdischer Herkunft Verdis „Messa da Requiem“ zur Aufführung zu bringen. Mehrfach erlitt das musikalische Projekt durch Osttransporte der Nazis Rückschläge. Das im letzten Satz aufhallende „Libera me“ steht quasi sinnbildlich für die damaligen Aufführungen und das dadurch ausgeformte Ringen ums Leben.
Das Junge Ensemble Berlin e.V. möchte mit den am 26. und 27. Januar 2013 als Benefizkonzerten geplanten Requiem-Aufführungen im Verdi-Jahr 2013 als grenzüberschreitender Kulturträger ein Zeichen setzen.
Fast 70 Jahre nach Ende der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft ist das nordböhmische Terezín zum Gedenkort geworden. Mit Konzerten entwickelt sich die städtische Garnisonskirche heute zu einem Ort kulturellen Lebens und internationaler Begegnung. In Zusammenarbeit mit der Hans Krása Stiftung aus Terezín fließen die Erlöse der Benefizkonzerte in die Wiederherstellung der Garnisonskirchen-Orgel.
Das Junge Ensemble Berlin e.V. feiert im Jahr 2013 sein 55. Jubiläum und steht für junge, herausragende Chor- und Orchesterarbeit in Berlin von musikbegeisterten Studenten, Schülern und jungen Berufstätigen im Alter zwischen 16 und 35 Jahren. Mit Annette Dasch, Stephanie Atanasov, Alexey Sayapin und Sebastian Noack konnten namhafte Solisten für dieses besondere kulturelle Ereignis gewonnen werden.

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