(openPR) Berlin, 07.01.2013 - Die Coaching Akademie Berlin (CAB) bietet mit seiner Systemischen Ausbildung zum Personal- und Business-Coach eine unvergleichlich professionelle Berufsqualifizierung. Durch eine klare Praxisorientierung, ein hohes Anforderungsniveau und dem Einsatz Systemischer Lehrpädagogik gestaltet die CAB damit aktiv die professionelle Entwicklung der Branche mit. Gleichzeitig bietet sich allen, die sich in diesem Berufsfeld etablieren wollen, die Möglichkeit, eine Ausbildung zu erlangen, die sie zu höchster Qualität in ihrer späteren Coaching-Arbeit befähigt.
Woran erkennt man einen guten Coach, wenn er einem begegnet? Die Frage stellt sich im Privaten genauso wie im Berufsleben immer häufiger, da kaum eine Berufsbezeichnung in den vergangenen Jahren derart viele Beschäftigungen unter sich vereint hat, wie es das Coaching getan hat. Tatsache ist, dass sich jeder Coach nennen darf. Ähnlich wie etwa der Beruf des Möbelrestaurators ist der Titel nicht staatlich anerkannt. Im Fall des Restaurateurs leidet unter der schlechten Qualität der Arbeit im schlimmsten Fall ein Möbelstück. Bei den Herausforderungen und Problemstellungen, mit denen Coaches seitens ihrer Klienten konfrontiert werden, aber kann schlechte Arbeit schwerwiegende Folgen haben. Umso wichtiger ist es für die wachsende Zahl derer, die sich Unterstützung in Form von Coachings suchen, eine Orientierungsmöglichkeit zu haben.
Hierfür ist die Frage, ob und welche Ausbildung ein Coach genossen hat, ein guter Ausgangspunkt. Eine Ausbildung sollte selbstverständlich auf die komplexen und vielseitigen Herausforderungen und Fragestellungen vorbereiten, mit denen sich Coaches in ihrem Arbeitsalltag auseinander setzen müssen. Entscheidend für die Qualität der Ausbildung ist aber vielmehr, in wie fern der praktische Umgang mit den verschiedenen Techniken und Methoden in einen Coachingstil eingebettet werden, der dazu befähigt, lösungsorientiert und kontextbezogen zu arbeiten.
Genau das sind die Grundlagen der Systemischen Coaching Ausbildung an der CAB. Dadurch, dass bereits bei der Wissensvermittlung lösungs- und ressourcenorientiert gearbeitet wird und die Kursteilnehmer so ein tiefes Verständnis für die grundlegenden Wirkungsweisen erfolgreichen Coachings entwickeln. Zentral dafür ist das Erleben dieses Ansatzes durch einen Anteil von 70 bis 75 Prozent praktische Übungen in den Modulen, wie etwa das Coachen von Probeklienten oder selbstorganisierte Peer-Group-Treffen, in denen immer wieder das Ressourcen aktivierende Feedback anstelle von Bewertung tritt. Damit setzt die CAB Forderungen bekannter Wissenschaftler wie etwa Gerhard Hüther nach erlebnisaktivierenden Lernen konsequent um und qualifiziert seine Absolventen so, auf einem unvergleichlich hohen Niveau ihre Arbeit als Coaches aufzunehmen. Dazu der Leiter der CAB, Marcel Hübenthal: „Ich bin überzeugt davon, dass wir mit der Systemischen Coaching Ausbildung einen Qualitätsstandard anbieten, der in Deutschland aktuell seinesgleichen sucht.“
Damit leistet die CAB Zweierlei: Sie bietet ein einzigartiges Ausbildungsniveau für Berufseinsteiger, und etabliert einen Qualitätsstandard, an dem sich Coaching-Interessierte orientieren können.




















