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Pendler suchen Wege aus der Benzinpreisfalle

20.12.201216:53 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Pendler suchen Wege aus der Benzinpreisfalle
Gemeinsam gegen den Preiswahnsinn an den Tankstellen.
Gemeinsam gegen den Preiswahnsinn an den Tankstellen.

(openPR) Ludwigshafen, 20. Dezember 2012 – Weihnachten steht vor der Tür und damit die letzte Preisrallye des Jahres an den Zapfsäulen. Dabei kam der Treibstoff den deutschen Pendlern 2012 schon teurer als je zuvor: In den vergangenen zwölf Monaten mussten sie über 22 Milliarden Euro an den Tankstellen lassen und damit 1,1 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr – ein Rekord, der auf den Geldbeutel schlägt. Besonders dramatisch: Sprit wird auch 2013 teurer, der Auto Club Europa ACE spricht bereits von einem „Horrortrip“. Pendler suchen daher verstärkt nach preisgünstigen und flexiblen Alternativen. Mitfahrnetzwerke wie flinc (www.flinc.org) sind passgenau auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten und helfen, den steigenden Kosten mit Fahrgemeinschaften den Kampf anzusagen.



Berufspendler trifft es besonders hart
Durchschnittlich 40 Kilometer ist der deutsche Berufspendler täglich unterwegs, bei rund 220 Arbeitstagen kommen so 8.800 Kilometer pro Jahr zusammen – nur für den Arbeitsweg. Nach Angaben des ADAC kostete ein Liter Super E10 im bundesweiten Durchschnitt etwa 1,60 Euro, knapp 8 Cent mehr als im Vorjahr. Ebenso hart traf es Dieselfahrer, die mit durchschnittlich 1,48 Euro zur Kasse gebeten wurden – immerhin rund 7 Cent mehr als im Vorjahr.
Die Rekordpreise an den Tankstellen führten alleine für die 20 Millionen Berufspendler, die auf Deutschlands Straßen pro Jahr mehr als 176 Milliarden Kilometer zurücklegen, zu einer Belastung von insgesamt mehr als 22 Milliarden Euro. Alleine die Preiserhöhung um durchschnittlich 8 Cent resultierte 2012 in Mehrkosten von über 1,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr.

„Gerade Berufspendler treffen die Spritpreiserhöhungen besonders hart, da sie täglich auf das Auto angewiesen sind“, so Benjamin Kirschner, Gründer des Mitfahrnetzwerks flinc, das die Bildung von Fahrgemeinschaften erleichtert.
„Der Großteil der Arbeitnehmer hat heute flexible Arbeitszeiten, herkömmliche Angebote der Mitfahrzentralen funktionieren aber immer noch wie schwarze Bretter. Sie werden den Anforderungen nicht mehr gerecht.“ Mit der Alternative flinc organisieren Fahrer und Mitfahrer komfortabel und kostenlos flexible Fahrgemeinschaften zum Arbeitsplatz und zurück.

Weitere Kostenexplosion für 2013 erwartet
Durch die anhaltende Diskussion über die Einführung einer PKW-Maut oder die Weigerung der Politik, die Pendlerpauschale zu erhöhen, ist eine Entspannung der Lage auch für das kommende Jahr nicht in Sicht.
„Für Autofahrer kann die Fahrt zur Tankstelle auch 2013 zum Horrortrip ausarten“, prognostiziert Rainer Hillgärtner vom Auto Club Europa ACE.

Innovative Lösungen liegen im Trend
Innovative Mobilitätslösungen bieten einen möglichen Ausweg: Bereits fünf Prozent aller Pendler nutzen Fahrgemeinschaften, um ihre täglichen Arbeitswege gemeinsam zurückzulegen. Der Anteil könnte auf bis zu 12 Prozent steigen, wenn Arbeitgeber ihren Mitarbeitern attraktive Mobilitätsangebote zur Verfügung stellen. Dazu gehören spezielle Pendlerparkplätze, vergünstigte Jobtickets und Diensträder ebenso wie das flexible Mitfahrnetzwerk flinc, das bereits bei Unternehmen wie dem Outdoorausrüster Vaude und an den Bosch-Standorten in Hildesheim zum Einsatz kommt.
Durch betriebliches Mobilitätsmanagement ließen sich pro Jahr mehr als 700 Millionen Euro und mehr als 1,1 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases CO2 einsparen. Zu diesen Ergebnissen kommt die von flinc initiierte und vom Landeswirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz unterstützte bundesweite Studie „Mobilitätsmanagement und die Förderung von Fahrgemeinschaften im Unternehmen“.
(http://flinc.org/corporate_study)

„Jeder Pendler spart pro Jahr rund 600 Euro, wenn er eine Kollegin bzw. einen Kollegen auf dem Weg zur Arbeit und zurück nach Hause in ihrem Auto mitnimmt. Dazu kommt der Wert der sozialen Zeit, die Kollegen zusammen im Auto verbringen“, so Benjamin Kirschner von flinc.

Wie flinc funktioniert
flinc verbindet: Das Social Mobility Network flinc zeigt Freunden aus dem Netzwerk, wer wann an welchem Ort sein wird. Anders als Mitfahrzentralen, die immer noch wie schwarze Bretter funktionieren, vermittelt flinc in Echtzeit gemeinsame Fahrten mit Freunden, Bekannten und Menschen, die den gleichen Weg und das gleiche Ziel haben – mit flinc heißt es „finden statt suchen“.

flinc kann Karten lesen: flinc-Fahrten starten nicht auf dem P+R-Parkplatz, sondern vor der Haustür. Die Plattform analysiert Fahrtrouten und bringt Fahrer und Mitfahrer entlang der kompletten Strecke automatisch zusammen. flinc funktioniert über Smartphones (iOS, Android) und PC, ist zudem in das NAVIGON Navigationssystem sowie die Bosch Navigation App für iPhone und iPad integriert.

flincer fahren mit Freunden: Durch persönliche Profile mit Bild und Autokennzeichen sowie der Möglichkeit, sich mit anderen Nutzern zu vernetzen und Fahrer oder Beifahrer nach der gemeinsamen Fahrt gegenseitig zu bewerten, bietet flinc die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen eines Vertrauensnetzwerks. Auf offenen oder geschlossenen Gruppenseiten der Unternehmen, Vereine und Freundeskreise finden sich Kollegen, Kommilitonen, Gleichgesinnte.

flinc hilft Unternehmen und Pendlern: Für Unternehmen, die ihre Mitarbeiter sicherer, umweltfreundlicher und günstiger zur Arbeit kommen lassen wollen, bietet flinc spezielle Lösungen und Pakete an: www.flinc.org/corporate.

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