(openPR) Deutsche Lebensbrücke e.V. empört über Finanzminister Wolfgang Schäuble
„Die Erklärung des deutschen Finanzministers Wolfgang Schäuble, für eine Renten-Anhebung Mütter in Deutschland ist wegen der Griechenland-Hilfe kein Geld da, ist der Offenbarungseid der deutschen Europa-Politik". Das sagte jetzt der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Lebensbrücke e.V., Reinhard Mayer.
Immer neue Milliarden würden auf die Konten der griechischen Regierung überwiesen und zu Hause fehlt das Geld, um Müttern für ihre Erziehungsleistung ein paar Euro monatlich mehr zu geben. Es sei abzusehen gewesen, dass die Milliardenüberweisungen an die heruntergewirtschafteten Regierungen Griechenlands, die ja nur durch Finanztricks auf höchster Ebene zum Euro gekommen sind, eines Tages aus dem Geldbeutel der kleinen Leute in Deutschland bezahlt werden würden. Dass es jetzt so schnell geht, und das sich Wolfgang Schäuble noch nicht einmal mehr eine Ausrede einfallen lässt, sondern sehr direkt zugibt, dass für Sozialleistungen wegen der Griechenlandhilfe kein Geld mehr da sei, "ist das Ende des Lügengebäudes um den Euro", so der Aufsichtsratsvorsitzende. "Alle Sozialverbände bitten um Spenden und kratzen jeden Cent zusammen, um jeweilige Hilfsprojekte am Leben zu erhalten. Und der Staat verjubelt die Steuermittel seiner Bürger wo man nur hinsieht, äußerte sich empört der Verbandschef. Zu guter Letzt komme das Geld der Deutschen nicht bei bedürftigen griechischen Bürgern an, "sondern wird zu 80 Prozent für die Bedienung der Interessen des internationalen Finanzsystems" ausgegeben“, so Mayer. ( Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten ). Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass Deutschland mit übrigen Mitteln bedürftigen Menschen in anderen Ländern hilft. Aber die erste Aufgabe jeder Regierung ist es, sich um die Interessen und Bedürfnisse der eigenen Bürger zu kümmern, dafür sind Steuern gedacht. Dieser Grundsatz werde in der deutschen Politik und durch alle Regierungsparteien seit Jahren vernachlässigt. "Griechenlandhilfe", das ist für den Chef der Deutschen Lebensbrücke e.V. das Unwort dieses Jahres.













