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Hamburger Wohnimmobilienmarkt

19.12.201211:40 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
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(openPR) Hohe Nachfrage, steigende Preise und wachsende Stadt

Dezember 2012 - Auch 2012 waren Hamburger Wohnimmobilien eine begehrte Anlagealternative zu Anleihen, Aktien oder Gold. Während die Preise für Zinshäuser und Eigentumswohnungen an Elbe und Alster im ablaufenden Jahr weiter stiegen, hat sich der Mietpreisanstieg in Hamburg deutlich verlangsamt.


„Die dynamische Preisentwicklung von Eigentumswohnungen wird auch 2013 zunächst noch weitergehen“, erwartet Max Karänke, geschäftsführender Gesellschafter des Maklerunternehmens Nelting & Karänke. „Wir sehen keine Anzeichen für spürbar steigende Zinsen, dafür aber ein großes Bedürfnis, sein Kapital durch den Kauf von Immobilien vergleichsweise krisensicher anzulegen.“ Er verweist auf die steigenden Einwohnerzahlen. „Gerade junge und gut qualifizierte Menschen kommen nach Hamburg.“ Bis 2020 soll die Einwohnerzahl um 30.000 Menschen wachsen. „Die Zahl der Büroarbeitsplätze ist seit 2005 um 50.000 gestiegen. Darunter sind viele gutverdienende Menschen, die eine Wohnung suchen.“

Sowohl die Preise für Eigentumswohnungen wie auch für Zinshäuser sind in den letzten Jahren spürbar angestiegen. So kletterten die Angebotspreise für moderne, ab dem Jahr 2000 errichtete Eigentumswohnungen nach einer empirica-Studie allein zwischen 2009 und 2012 um fast 25% auf 3.442 Euro/m2. „Innerhalb des Rings 2 sind neu errichtete Eigentumswohnungen für unter 4.000 Euro/m2 kaum zu haben“, bestätigt Daniel Nelting, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter von Nelting & Karänke.

Von einer Preisblase könne – bezogen auf den gesamten Hamburger Markt – keinesfalls gesprochen werden, so der frühere Hockeynationalspieler Karänke, warnt aber davor, in Szene-Quartieren jeden Preis zu akzeptieren. „In Viertel wie Hamm oder Hammerbrook und natürlich auch auf den Elbinseln gibt es herrliche Lagen – etwa an Kanälen –, die darauf warten entdeckt zu werden.“ Die Preise liegen mit bei 2.900 Euro/m2 bis 3.500 Euro/m2 deutlich unter dem City-Niveau.

Deutliche Preisunterschiede gibt es ebenso im Zinshausbereich. 2011 kletterte der durchschnittliche Preis für ein Hamburger Zinshaus nach den Zahlen des Gutachterausschusses auf ein neues Hoch von 2,1 Mio. Euro. „Zwar wurden 2011 weniger verkauft, als 2010, doch das ergibt sich aus dem knappen Angebot“, so Nelting. „Die Nachfrage ist ungebrochen hoch. Ausgehend von unserer Erfahrung erwarte ich 2012 leicht steigende Verkaufszahlen wie auch leicht steigende Preise.“ Mit 1.700 Euro/m2 und einem Kaufpreisfaktor von 16,3 Jahresnettomieten hatten die Zinshauspreise 2011 ein neues Hoch erreicht.

Ein neues Hoch haben auch die Mieten erreicht. Die aktuellen empirica-Zahlen weisen für Hamburg eine durchschnittliche Angebotsmiete von 11,37 Euro/m2 für ab dem Jahr 2000 gebaute Wohnungen aus – und damit nur wenig mehr, als 2011 mit 11,34 Euro/m2. „Der Mietanstieg hat sich in Hamburg beruhigt“, verweist Karänke auf Zahlen von BulwienGesa zur Entwicklung der Neubaumiete. Zwar liegt Hamburg im Vergleich der deutschen Top-7-Metropolen mit einem Anstieg der Neubaumieten von fast 40% seit 2006 ganz vorn, doch 2012 kletterte die Miete nur noch um 3% auf 12,90 Euro/m2. Nur in München fiel der Mietanstieg mit 1,5% auf 13,50 Euro/m2 noch geringer aus.

Und 2013? „Hamburg ist eine bis zum Jahr 2025 wachsende Stadt. Der Kauf einer Hamburger Immobilie bleibt eine sichere und werthaltige Anlage.“

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