(openPR) Wie differenziere ich mich von anderen? Was kann ich besser? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Diese und andere Fragen sind wichtig, um seine eigene Marke zu definieren.
Am Montag, 17.12.2012, war Carmen Brablec zu Gast bei der Bezirksgruppe Ruhr-West des bdvb Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. Carmen Brablec, die vom Managermaga-zin zu „Deutschlands führender Expertin für Optische Kompetenz“ gekürt wurde, referierte in ih-rem Vortag „Mensch, bist Du‚ ne Marke?!“ darüber wie jeder seine individuelle Marke definieren kann.
Marken wie Coca Cola oder Montblanc stehen für Qualität, Vertrauen und Wertschätzung. Marken sind nicht nur für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil. Egal ob Angestellter oder Selbstständiger, es kommt immer wieder zu Situationen im Berufsalltag, wo die eigene Marke entscheidend ist.
Menschen mit einer eigenen Marke verkaufen sich nicht als Produkt, sondern bieten ihre Qualitä-ten an. Argumentiert der Angestellte beim Chef mit seinen Qualitäten, klappt es auch mit der Ge-haltserhöhung. Überzeugt der Selbstständige den Kunden von seinen Qualitäten, kann er einen höheren Verkaufspreis erzielen.
Es ist wichtig, dass jeder seine Marke definiert und lebt. Eine Marke, die nicht gelebt wird, ist nicht authentisch. Die Marke muss sowohl im privatem als auch beruflichem Umfeld gelebt werden, sodass sich jeder bei seiner Marke auf seine persönlichen Stärken und Schwächen berufen sollte. Mit der eigenen Marke kann der Selbstständige sich in schlechten wirtschaftlichen Zeiten vor einer Pleite schützen und der Angestellte behält bei der nächsten Outsourcing-Runde seinen Job.











