(openPR) Was haben Mikroorganismen mit elektromagnetischen Feldern zu tun?
Bei chronischen Infektionen nicht mit einem Handy telefonieren? Reagieren Bakterien und Pilze auf Mobilfunk? Ärzte fanden heraus: ja, sie reagieren. Nicht, weil die Telefone selbst Keimschleudern sind, sondern wegen der Strahlung. Die Strahlung lockt die Erreger, provoziert sie, unterstützt sie, macht sie aggressiver.
Schauen wir uns den Teufelskreis am Beispiel eines Erregers namens Borrelia an, die Bakterie, die nach Zeckenstichen zur Erkrankung der Borreliose führt. Es wären auch andere krankmachende Mikroorganismen – sprich Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten – als Beispiele möglich: Tuberkuloserreger, Chlamydien, Rickettsien, Toxoplasmen, Candida und weitere Quälgeister.
Bakterien wie Borrelien machen krank, je später sie entdeckt und behandelt werden und je schlechter die Immunabwehr, umso mehr. Bakterien produzieren giftige Stoffwechselprodukte, Toxine, die machen noch kränker. Solche Bakteriengifte wirken oft als Neurotoxine, greifen die Nerven an. Die von den Erregern freigesetzten Giftstoffe verursachen an erster Stelle die mannigfaltigen Symptome und Schmerzen, die große Palette an Problemen, weil sie das Immunsystem an seine Grenzen bringen.
Nun kommen das Handy und das Schnurlose ins Spiel. Denn nur wenige Minuten Funktelefonsrahlung führen unter anderem zu einer erhöhten Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke für mehrere Stunden. Das heißt: Dank Funk am Ohr können Schadstoffe, Eiweiße, Medikamentenrückstände und andere kritische Substanzen, die nicht ins Gehirn dürften und normalerweise von dieser schützenden Barriere zurückgehalten würden, ungehindert einströmen.
Leicht gekürzter Auszug aus der neuen 6. Auflage des Buches „Stress durch Strom und Strahlung“ von Wolfgang Maes, das komplett überarbeitet, ergänzt und aktualisiert im Winter 2012/2013 im IBN-Verlag erscheint.
Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Wohnung+Gesundheit Nr. 145 unter http://www.baubiologie.de/site/zeitschrift/artikel/145/30.php
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