(openPR) Hat der „Fluch des Ötzi“ erneut zugeschlagen?. Jetzt starb der Archäologe Tom Loy, welcher ein Buch über die Gletschermumie geschrieben hatte. Er war bereits die achte Person, die mit Ötzi zu tun hatte und auf nicht natürliche Weise ums Leben kam.
Der 63-jährige Australier litt seit dem Beginn seiner Forschungen vor zwölf Jahren an einer Blutkrankheit. Doch trotz einer Autopsie ist die Ursache seines Todes noch ungeklärt.
Damit erhalten Spekulationen neue Nahrung, die immer wieder durch die Medien geisterten: Dass die Seele des 1991 in den Alpen entdeckten Toten nicht zur Ruhe komme, da der Mann aus dem 4. Jahrtausend vor Christus einst brutal ermordet worden sei. Immerhin sind bereits sieben Menschen, die mit Ötzi in Zusammenhang stehen, durch Unfall oder Krankheit gestorben, darunter der Finder der Gletschermumie, der Deutsche Helmut Simon.
Allerdings: Sieht man die Todesfälle in einem größeren Zusammenhang, deutet nichts mehr auf mysteriöse Vorkommnisse hin. Schließlich hatten die meisten der „Fluch-Opfer“ bereits ein fortgeschrittenes Alter. Und insgesamt haben sich mittlerweile mehrere hundert Wissenschaftler mit der Gletschermumie beschäftigt. Acht Tote fallen da keineswegs aus dem Rahmen der statistischen Wahrscheinlichkeit.
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