(openPR) Berlin - Ein 50-Jähriger bewarb sich bei verschiedenen Pfelegediensten als examinierter Krankenpfleger, einen Abschluss hatte dieser jedoch nie gemacht. So erhielt dieser nicht nur zu Unrecht Gehälter als Fachkraft im Pflegebereich, sondern auch Zugang zu den Wertgegenständen pflegebedürftiger Senioren. 6000€ erbeutete der Schwindler an Schmuck zweier älterer Damen als diese sich nicht in ihren Wohnheimzimmern, sondern im Krankenhaus befanden.
In Amerika und England gehören sogenannte Pre-Employment-Screenings (PES) zur Tagesordnung in Personalabteilungen. Dabei werden relevante Angaben des Bewerbers vor der Einstellung und mit seiner ausdrücklichen Zustimmung einer Prüfung unterzogen. Falsche Abschlüsse oder betrügerisch geschönte Lebensläufe werden dabei aufgedeckt. Auch in Deutschland werden von einigen Unternehmen bereits Pre-Employment-Checks durchgeführt.
Bundesweit führend im Bereich Pre-Employment-Screening ist die SIGNUM Consulting GmbH aus Berlin. Seit 1998 führt das Unternehmen für seine Kunden PES unter Maßgabe strengster Datenschutzbestimmungen durch. Die ISO-zertifizierte Sicherheitsberatung ist kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen zu gefälschten Abschlüssen und Lebensläufen von Bewerbern.
Interne statistische Auswertungen ergaben, dass ca. 3% aller identifizierten Falschangaben in Lebensläufen gefälschte oder nicht vorhandene Abschlüsse betrafen. Am meisten geschönt wird jedoch bei Beschäftigungszeiten. Ca. 80% aller Falschangaben wurden hier registriert.
Weitere Informationen zu PES online unter:
http://www.signum-consult.com/pdf/WIK-Drum-pruefe-wer-sich-bindet_20120227.pdf
und unter:
www.signum-consult.com
www.pre-employment-screening.com









