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Wettbewerbsfaktor Fachkräfte

29.11.201210:43 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Das Thema Fachkräftemangel in Deutschland bestimmt schon länger die Inhalte der Presse. Die Unternehmensberatung McKinsey hat für 2020 einen Fachkräftemangel von 2 Millionen Personen errechnet. Das Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos sieht bis 2030 sogar einen Engpass von 5,2 Millionen und das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit rechnet bis 2025 mit einem Rückgang des Erwerbspersonenpotenzials, also der Arbeitsangebotsseite, um 6,5 Millionen Personen, davon rund 5,4 Millionen Fachkräfte. Diese Prognosen sind nicht nur für die betroffenen Unternehmen ein Problem, sondern haben volkswirtschaftliche Auswirkungen. So beziffert Prognos den drohenden Verlust an Wirtschaftswachstum auf 4.600 Milliarden Euro bis 2030. Personal wird angesichts dieser Entwicklungen mehr denn je zur zentralen strategischen Ressource und entscheidet über die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen. Diesen Trend haben die Unternehmensberatungen bereits vor vielen Jahren erkannt. Bereits zu Beginn des neuen Jahrtausends wurden im Zuge des "War of Talents" in vielen Branchen die Topabsolventen der Hochschulen gezielt angelockt und angeworben. Auch im Gesundheitswesen ist die Verknappung der Fachkräfte ein Problem. Im Gegensatz zu den so genannten MINT-Berufen (Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technik) beruft dieses Problem im Gesundheitswesen aber nicht auf einen allgemeinen Fachkräftemangel, also einer zu geringen Anzahl von gut qualifizierten Absolventen, sondern ist in unattraktiven Rahmen- und Arbeitsbedingungen, z. B. bei Arbeitszeiten und Vergütung zu sehen. Eine wesentlicher Ansatz, um im "War of Talents" erfolgreich zu sein, ist die Erhöhung der Attraktivität als Arbeitgeber. Eine bessere Ausbildung und konsequente Weiterqualifizierung aller Mitarbeiter ist ein wichtiger Hebel, um diese Attraktivität zu erhöhen.



Stipendienprogramm der Beratung für Mediziner

Die Berliner Unternehmensberatung Beratung für Mediziner (BfM) geht angesichts des verstärkten Kampf um die besten Köpfe neue Wege. Denn gerade im Bereich der Zahnmedizin sind die Personalprobleme immens. "Es wird zunehmend schwerer gut qualifizierte Zahnärzte zu finden, die neben ausreichender Berufserfahrung auch einen guten Abschluss und gute handwerklichen Fähigkeiten mitbringen", erklärt René Deutschmann von BfM (http://www.bfmberlin.de). Deshalb werden im Rahmen des Programms entsprechend ausgewählten Zahnmedizinern die Ausbildung zum Master of Science (MSc) finanziert. Die zweckbestimmte Stipendien-Höhe beträgt 25.000 Euro. Der Master of Science wird nicht nur in Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften verliehen, sondern auch in Studiengängen der Medizin. Der MSc baut auf einem bereits abgeschlossenen Studium auf. Er beinhaltet praxisorientierte universitäre Weiterbildung auf internationalem Niveau. Bei diesem Aufbaustudium können je nach Schwerpunkt die Bereiche Parodontologie, Kieferorthopädie, Prothetik, Implantologie, minimal invasive Behandlungstechniken sowie plastische Chirurgie abgedeckt werden.

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