(openPR) Aktuell wird über sämtliche Medienkanäle Massenhysterie vor einer drohenden Todesgrippe geschürt. Angeblich sollen uns bald Viren aus Zugvögeln anstecken und epidemisch hinwegraffen. Der Hauptgewinner der künstlich erzeugten Massenpanik ist dabei - und das berichtete sogar der Spiegel: »Seit sich die Welt durch die Vogelgrippe bedroht sieht, klingeln bei der Erfinderfirma des Gegenmittels Tamiflu die Kassen.« Ein dickes Aktienpaket dieser Erfinderfirma hält der amerikanische Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, was
die Zeitung Saar-Echo zur provokanten Überschrift verleitete: »Bush macht die Panik und Rumsfeld Profit«. Eigentlich könnten wir den Artikel hiermit beenden.
Die Behauptungen
Untersuchen wir die Sache der Reihe nach: Es wird behauptet, Vögel in einem asiatischen Ursprungsland seien an der Vogelgrippe erkrankt bzw hätten sich mit einem angeblich gefährlichen VogelgrippevirusUntertyp namens H5N1 infiziert. Diese Ursprungsvögel würden Zugvögel anstecken und jene sodann das gefährliche H5N1 - vorwiegend durch ihre Ausscheidungen (Kot) - nach Europa bzw in die USA einschleppen, also das hiesige Federvieh anstecken.
Nun stellt man sich weiter vor, dass ein Mensch, der zufällig Grippe hat, z.B. einen H5N1 infizierten Vogel verspeist oder anderweitig mit ihm in Kontakt kommt und befürchtet alsdann, dass die beiden verschiedenen Grippeviren miteinander verschmelzen und ein neues Hypergrippevirus erzeugen könnten (!), das sich sodann weiter von Mensch zu Mensch übertragen könnte (!) und damit den Auftakt zu einer sich allgemein ausbreitenden Epidemie (Pandemie) bilden könnte(!) Schützen vor all diesen Ge- fahren könne uns nur das Pharmapräparat Tamiflu bzw. eine Grippeimpfung. So viel zur offiziellen Version, die von Punkt bis gewaltig hinkt, teils glatt erlogen ist bzw. auf reinen Spekulationen, Mutmaßungen, Verdrehung der Tatsachen und unbewiesenen Hypothesen beruht.
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Edgar Muthmann
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