(openPR) Wie Hinterbliebene das Leben wieder entdecken
Unter dem Motto „Leben mit dem Tod“ griff die ARD im November 2012 eine Woche lang eines der letzten großen Tabuthemen unserer Zeit auf. Dabei gehört der Verlust eines Menschen, der uns nahe steht, zu den tiefsten Einschnitten in unserem Leben. Jeder braucht dann seine Zeit, um die Trauer zu bewältigen. Aber die Zeit allein heilt nicht immer alle Wunden.
Trauer zulassen und durchleben
Um Trauer zu bewältigen, durchlaufen wir verschiedene Trauerphasen. Wenn unsere Trauer in einer dieser Phasen festfriert, können wir sie nicht überwinden, nicht loslassen. Wir nehmen uns die Chance, unser weiteres Leben neu zu gestalten, und brauchen Hilfe, damit die Trauer schmelzen darf. Angehörige und Freunde sind damit oft überfordert oder selbst betroffen sind; dann ist Hilfe von Außen eine sinnvolle Alternative.
Den Tod realisieren, um sich dem Leben zuzuwenden
Büsum Balance begleitet Hinterbliebene in vertrauter Atmosphäre im Trauerprozess. Am Ende steht die Akzeptanz des Verlustes und der Hinterbliebene ist bereit, sich auf ein Leben nach dem Tod des geliebten Menschen einlassen.
Ein kurzer Urlaub an der Nordsee, frei von Terminen und Pflichten, und die gesunde, salzige Seeluft schaffen räumlichen Abstand und einen freien Kopf. Der Hinterbliebene tankt neue Energie und kann sich zu Hause wieder dem Leben zuwenden.











