(openPR) Bremer Landesbank erobert mit ihrer Beratungsphilosophie Platz eins unter den Top-Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum
Die Bremer Landesbank gehört zu den besten Vermögensverwaltern im deutschsprachigen Raum. Diese Bewertung des Elite Reports aus München und des Handelsblatts ist keineswegs neu. Schließlich erhielt die Bank die höchst mögliche Auszeichnung „summa cum laude“ bereits zum neunten Mal in Folge. Das i-Tüpfelchen ist diesmal allerdings die Platzierung: Während die Bank sich bisher knapp hinter der Spitze in die Riege der Top-Kandidaten einreihte, sticht sie diesmal sogar dort heraus. Zum ersten Mal schaffte sie es – gemeinsam mit fünf anderen Häusern – auf Platz eins.
Doch warum eigentlich?
Ein wesentlicher Punkt, in dem sich die Bremer Landesbank im Private Banking von vielen anderen Banken und Sparkassen unterscheidet, ist die außergewöhnlich gute und individuelle Beratung. „Wir gehen nicht mit standardisierten Modellen in ein Kundengespräch“, betont Andreas Ott, Leiter des Geschäftsfeldes Privatkunden, „sondern mit einem weißen Blatt Papier und vor allem: ohne irgendeinen Produktvorschlag.“ Sein Credo: „Wir hören unserem Kunden zunächst einmal ausgiebig zu, um dessen Lebenssituation mit all seinen Wünschen und Bedürfnissen zu erfahren – und geben unsererseits lediglich Denkanstöße.“
Die Intensität der Gespräche übertrifft oftmals sogar die Erwartungen der Kunden. Selbstverständlich geben zahlreiche Institute vor, ganzheitlich zu beraten. Die Bremer Landesbank tut es auch – und mehr noch: Ott garantiert es sogar. „Wir beleuchten die persönliche Situation unseres Kunden stets tiefgehend und von allen Seiten.“ Dabei nehmen die Berater vor allem die Kundenbedürfnisse im Bereich Vermögensplanung und Vermögensübertragung umfassend unter die Lupe, wobei im Rahmen des „Finanzplanerischen Vermögenskonzeptes“ moderne Analyse- und Planungsinstrumente zur Anwendung kommen.
Und noch etwas: Riskante und spekulative Anlageobjekte findet man bei der Bremer Landesbank nicht. „Es kann vorkommen, dass wir auch mal einen Kunden-wunsch ablehnen müssen“, sagt Ott. „Vor allem dann, wenn dieser nicht zu unserem Verständnis einer seriösen Anleger- und objektgerechten Beratung passt.“ Das sei eben alles eine Frage der Philosophie. Zudem verfolge die Bank eben nicht den schnellen Gewinn, sondern setze auf Kontinuität, Sicherheit und Verlässlichkeit. Ott: „Wir begrüßen unsere Kunden nicht permanent mit wüsten Ideen, neuen Beratungsansätzen, neuen Produkten und neuem Marketing.“ Klingt langweilig – und ist es auch irgendwie. Aber es ist überaus erfolgreich. Und eine Qualität, die im Nordwesten Deutschlands ihresgleichen sucht.











