(openPR) Forscher der Uninversität Leipzig bringen es an den Tag: 88 Prozent der deutschen Frauen und gut zwei Drittel aller Männer wünschen sich eine haarlose Intimzone. Der Altersdurchschnitt liegt dabei bei 23 Jahren. Da die Rasur, das Auszupfen oder Trimmen nur zeitlich begrenzte Wirkung haben bzw. auch recht schmerzhaft sind, lässt sich ein weiterer Trend ganz klar erkennen: Immer mehr Deutsche lassen sich die Schamhaare nachhaltig entfernen.
In Studios oder gar einer medizinischen Praxis wie Dauerhafte Haarentfernung Dr. Susanne Eidenschink in München stehen die Telefone nicht mehr still. Was treibt die Leute dazu, sich gleich reihenweise die Genitalien von den lästigen Härchen zu befreien? Natürlich sind es prominente Vorbilder: Demi More, Pink, P. Diddy und Eva Longoria, Scarlett Johansson, Ronaldo, David Beckham und sogar der 64jährige Sky Dumont, sie alle schwören auf "unten ohne".
"Es ist oftmals aber auch der Lustfaktor", sagt Dr. Susanne Eidenschink, die ihre Erkenntnisse aus vielen ausführlichen Beratungen zieht, die einer dauerhaften Laser-Haarentfernung in ihrer Münchner Praxis stets vorangehen. Dafür gebe es objektive Kriterien: Die Haut rund um die Genitalien ist nach der dauerhaften Haarentfernung sehr sensibel. Entfällt der "Schutzwald", dann reagieren die erogenen Zonen "sehr empfindlich auf jede Berührung". Da Fachleute empfehlen, die behandelten Intimbereiche zudem mit Cremes und Ölen zu pflegen, um die akuten Nebenwirkungen zu mindern, "liegt auf der Hand, dass eine solch gepflegte Körperpartie auch geschmeidig wird" - und eine haptische Freude bietet.








