(openPR) Offenburg, 01. Februar 2016 – Warum Dusch-WCs längst Standard in unseren Badezimmern sein sollten – Geld von der Krankenkasse für ein medizinisch notwendiges Dusch-WC!
Gründliche und sanfte Reinigung mit hohem Hygienestandard
Dusch-WCs bieten je nach Hersteller und Modell eine Kombination aus Gesäßdusche und Bidet. Nach dem Toilettengang betätigt man den meist im Toilettensitz verborgenen Duscharm per Knopfdruck auf eine Fernbedienung. Die Intensität des warmen Wasserstrahls sowie die Position des Duscharms können den individuellen Wünschen entsprechend reguliert werden. So entsteht ein komplett neues Sauberkeitsgefühl – das viele nicht mehr missen wollen. Weiterhin schätzen viele Frauen eine sanfte und hygienische Reinigung ihrer Intimzone durch den warmen Wasserstrahl der Bidet-Funktion und erleben so ein neues Gefühl von Sauberkeit und Wohlbefinden. Wer komplett auf Toilettenpapier verzichten möchte, kann eines der Dusch-WC-Modelle mit integriertem Warmluftföhn wählen – ein sanfter Lufthauch trocknet das Gesäß oder die Intimzone nach dem Toilettengang. Im Allgemeinen bieten Dusch-WCs einen hohen Hygienestandard, da die meisten Elemente in der Toilettenschüssel wie beispielweise der Duscharm selbstreinigend sind, das heißt vor und nach jedem Toilettengang findet man eine hygienisch reine Toilette vor.
Barrierefreiheit: Kostenübernahme durch die Krankenkasse
Eines der besten Argumente für ein Dusch-WC: Das Dusch-WC ist barrierefrei. Viele Menschen, die durch Krankheit, eine Behinderung oder im Alter beim Toilettengang oder der Intimpflege auf Hilfe angewiesen sind, können durch die Funktionen von Dusch-WCs eigenständig zur Toilette gehen. So kann die Selbstbestimmtheit in einem sehr intimen Moment bewahrt werden. Die Kosten für ein Dusch-WC sowie für dessen Einbau können von der Krankenkasse erstattet werden. Hierbei gibt es zwei wichtige Punkte zu beachten: Das Dusch-WC muss medizinisch notwendig sein und der beauftragte Sanitärbetrieb muss über das Zertifikat „Fachbetrieb Komfort Barrierefrei“ verfügen.





