(openPR) Bremen, November 2005. Aus Großbritannien stammende Dread Disease deckt ebenso wie klassische Berufsunfähigkeitsversicherung gravierende finanzielle Folgen schwerer Krankheiten ab. Aber anders als bei ihrem deutschen Nachbarn definiert der Versicherungsnehmer hier bei Vertragsabschluss alle zu schützenden Krankheiten im Voraus. Je nach Variante versichern Privatpersonen häufige Krankheiten wie Bypass, Herzinfarkt, Krebs oder Schlaganfall. Aber auch finanzielle Folgen von Nierenversagen oder HIV deckt eine Police ab. Umfangreichere Verträge treten auch bei zusätzlichen Ereignissen wie Verbrennungen oder Sprachverlust in Kraft.
Im Falle einer entsprechenden Diagnose zahlt die Versicherung vereinbarte Versicherungssummen direkt aus. Diese stehen Betroffenen dann schnell und in vollem Umfang zur sozialen Absicherung sowie Inanspruchnahme gewünschter Therapien zur Verfügung. „Die Versicherung soll Patienten die Genesung und Neuausrichtung ihres Lebens nach überstandener Krankheit ermöglichen. Und das frei von finanziellen Zwängen oder Problemen“, resümiert Elmar Franzen, Geschäftsführer von Franzen und Partner. „Im besten Fall überwinden Patienten ihre Krankheit und können dann wieder selbstständig für sich aufkommen.“
Da Auszahlungen bei Diagnose nicht in Raten sondern als Einmalzahlung erfolgen, verfügt der Versicherte zeitnah über die komplette Summe. Auch binden Dread-Disease-Leistungen nicht an bestimmte therapeutische Leistungen, sondern stellen dem Versicherten die Verwendung frei zur Verfügung.
Neben Privatpersonen sichern auch zunehmend Unternehmen Führungskräfte mittels dieser britischen Version ab. Gerade schwere Krankheiten ihrer Manager bedrohen die Existenz mittelständischer Unternehmen häufig akut, da ihre personelle Abdeckung normalerweise keinen kurzfristigen Ersatz aus anderen Bereichen bietet.













