openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Scheideninfektionen

13.11.201208:53 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Scheideninfektionen
Foto: Fotolia (No. 4781)
Foto: Fotolia (No. 4781)

(openPR) Häufiger Grund für Besuch beim Frauenarzt

sup.- Rund fünf Mio. Frauen sind Schätzungen zufolge jährlich in Deutschland betroffen: Es juckt, es brennt und der Ausfluss aus der Scheide ist verändert. Diese Symptome können erste Hinweise auf eine Scheideninfektion sein. Sie gehören zu den häufigsten Gründen, weshalb ein Frauenarzt aufgesucht wird. Mögliche Ursachen für solch eine Infektion sind zahlreich. Sie reichen von übertriebener Intimhygiene über hormonelle Schwankungen bis hin zu ungesunder Ernährung, zuviel Alkohol oder Nikotin und anhaltendem Stress. Dann können Krankheitserreger wie Pilze oder Bakterien schnell die Oberhand gewinnen. "Mit einem Abstrich kann der Gynäkologe die Ursache der Entzündung identifizieren - und je nach Auslöser mit einem Antibiotikum oder Anti-Pilzmittel die akute Scheideninfektion schnell behandeln", erklärt der Berliner Frauenarzt Prof. Erich Saling.

Die Akutbehandlung macht allerdings oft nicht nur den Krankheitserregern den Garaus, sondern auch den nützlichen Milchsäurebakterien (Laktobazillen), die den Intimbereich in einem gesunden biologischen Gleichgewicht halten. Milchsäurebakterien bilden eine Art "Schutzschild" gegen die Vermehrung von schädlichen Bakterien und Pilzen. Außerdem sorgen sie für ein saures Milieu (pH-Wert unter 4,4), in dem sich Krankheitserreger nur schwer ausbreiten können. Ist der Schutzschild geschwächt, haben schädliche Keime ein leichtes Spiel. Um einem Wiederaufflammen oder schnellen Neuauftreten der Infektion vorzubeugen, ist es deshalb sinnvoll, durch die Anwendung von laktobazillenhaltigen Scheidenkapseln (z. B. Gynophilus) die Anzahl der schützenden Milchsäurebakterien zu erhöhen. Auf diese Weise wird die natürliche Balance der Scheidenflora wieder aufgebaut.

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 678247
 1273

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Scheideninfektionen“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Supress

Bild: Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbarBild: Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar
Transporte gefährlicher Güter sind unverzichtbar
Gütezeichen gibt Hinweis auf überprüfte Lieferqualität sup.- Jährlich werden in Deutschland Gefahrguttransporte in einer Größenordnung von rund 300 Mio. Tonnen durchgeführt. Das ergeben aktuelle Berechnungen des Statistischen Bundesamtes. Die meisten dieser Beförderungen rollen über die Straße: Mit rund 140 Mio. Tonnen fällt das Gefahrgut im Straßengüterverkehr fast ebenso umfangreich aus wie die gemeinsame Menge aus dem Eisenbahn-, Seeschiffs- und Binnenschiffsverkehr. Ohne die Straßentransporte würde unser Wirtschaftsleben allerdings sofor…
Bild: Geld vom Staat für die SolaranlageBild: Geld vom Staat für die Solaranlage
Geld vom Staat für die Solaranlage
Bonus bei gleichzeitigem Heizkessel-Austausch sup.- Ein technisches Upgrade, das sich bezahlt macht: Der Austausch einer veralteten Ölheizung durch ein effizientes Öl-Brennwertgerät und die gleichzeitige Installation einer Solaranlage können den Brennstoffbedarf um bis zu 40 Prozent reduzieren. Deshalb liegt diese kombinierte Modernisierungsmaßnahme derzeit bei deutschen Hausbesitzern stark im Trend. Die Vorteile liegen auf der Hand: Ab sofort steht modernster Heizkomfort zur Verfügung, ohne dass Umstellungskosten für einen Energieträgerwech…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Frühchen haben erhöhtes GesundheitsrisikoBild: Frühchen haben erhöhtes Gesundheitsrisiko
Frühchen haben erhöhtes Gesundheitsrisiko
… englische Studie bestätigt erneut, wie wichtig es ist, dass Schwangere Schutzmaßnahmen vor einer Frühgeburt ergreifen. Wegen des veränderten Östrogenhaushalts neigen werdende Mütter zu Scheideninfektionen. Sie sind ein sehr häufiger Grund für vorzeitige Wehen. Einige Frauenärzte empfehlen deshalb, dass Schwangere alle drei bis vier Tage mit einem Testhandschuh …
Bild: Häufige FrauenkrankheitBild: Häufige Frauenkrankheit
Häufige Frauenkrankheit
Ursachen für Scheideninfektionen sind vielfältig sup.- Es gibt kaum eine Frau, die mit diesem unangenehmen Krankheitsbild noch nicht konfrontiert wurde. Es kündigt sich mit vermehrtem Ausfluss, Juckreiz und Brennen an. Die Rede ist von Scheideninfektionen - ein Problem, das vielen Frauen peinlich ist. Dabei gibt es sehr unterschiedliche Ursachen für …
Bild: Schwangere sollten Whirlpools meidenBild: Schwangere sollten Whirlpools meiden
Schwangere sollten Whirlpools meiden
Erhöhtes Risiko für Scheideninfektionen sup.- Während der Schwangerschaft sollten Frauen nicht in öffentlichen Whirlpools baden. Der Grund: "In dem warmen Wasser und der relativ kleinen Wassermenge von Whirlpools können sich Keime rasch vermehren und ein Infektionsrisiko darstellen", erklärt Dr. Klaus König, 2. Vorsitzender des Berufsverbandes der Frauenärzte …
Bild: Geschwächtes AbwehrsystemBild: Geschwächtes Abwehrsystem
Geschwächtes Abwehrsystem
Anhaltender Stress begünstigt Scheideninfektionen sup.- Rund jede dritte Frau erkrankt jährlich oft mehrmals an einer Scheideninfektion. Solch eine Infektion wird begünstigt, wenn das natürliche Gleichgewicht aus Milchsäurebakterien und anderen Mikroorganismen in der Scheidenflora gestört ist. Ein häufiger Grund für ein Ungleichgewicht ist ein durch …
Bild: Studie mit SchwangerenBild: Studie mit Schwangeren
Studie mit Schwangeren
Vitamin-D-Mangel begünstigt Scheideninfektionen sup.- Frauen mit einem niedrigen Vitamin-D-Status haben ein höheres Risiko für bakterielle Scheideninfektionen. "Ein Mangel an D-Vitamin trägt offenbar dazu bei, dass es bei Schwangeren leichter zu einer ungünstigen Besiedlung der Vagina mit Bakterien kommt", berichtet Dr. Klaus König, 2. Vorsitzender …
Bild: Antibiotika töten auch nützliche BakterienBild: Antibiotika töten auch nützliche Bakterien
Antibiotika töten auch nützliche Bakterien
… Antibiotika reduziert, steigt das Risiko für eine Scheideninfektion. Haben Frauen bereits die Erfahrung gemacht, dass sie unter Einnahme von Antibiotika zu Scheideninfektionen neigen, können vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden. Das ist vor allem während einer Schwangerschaft empfehlenswert, da Scheideninfektionen z. B. durch aufsteigende Erreger …
Bild: Krankheitsbild AusflussBild: Krankheitsbild Ausfluss
Krankheitsbild Ausfluss
… Frauenärzte (BVF). Denn hinter diesen Symptomen können Erkrankungen stecken, die unbehandelt z. B. zu einer Unfruchtbarkeit führen können. Deshalb ist eine falsche Scham bei Scheideninfektionen fehl am Platz. Das Krankheitsbild unterscheidet sich je nach Erreger. Typisch für alle Scheideninfektionen ist jedoch ein in seiner Konsistenz oder Farbe veränderter …
Bild: Bessere SchulleistungenBild: Bessere Schulleistungen
Bessere Schulleistungen
… Studie bestätigt zudem erneut, wie wichtig es ist, dass Schwangere Schutzmaßnahmen vor einer Frühgeburt ergreifen. Wegen des veränderten Östrogenhaushalts neigen werdende Mütter zu Scheideninfektionen. Sie sind ein sehr häufiger Grund für vorzeitige Wehen. Einige Frauenärzte empfehlen deshalb, dass Schwangere alle drei bis vier Tage mit einem Testhandschuh …
Bild: Krankheitsbild bei FrauenBild: Krankheitsbild bei Frauen
Krankheitsbild bei Frauen
Scheideninfektionen sind weit verbreitet sup.- Es ist eine Frage der Balance und sie ist leider häufig gestört: Die Rede ist vom natürlichen Gleichgewicht der Scheidenflora, das maßgeblich durch Milchsäurebakterien (Laktobazillen) gebildet wird. Sie erzeugen einen Schutzschild gegen infektiöse Keime, die aus den Ausgängen der Harnröhre oder des Darms …
Bild: Scheideninfektionen vorbeugenBild: Scheideninfektionen vorbeugen
Scheideninfektionen vorbeugen
Tipps für den Schwimmbadbesuch sup.- Scheideninfektionen sind nicht nur unangenehm, sondern können auch weitere Erkrankungen nach sich ziehen. Darauf weist der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) hin. Infektionen im Bereich der Scheide sollten immer ernst genommen werden, weil die Erreger aufsteigen und dann Organe im unteren Bauchraum infizieren können. …
Sie lesen gerade: Scheideninfektionen