(openPR) Die negativen Meldungen für die Anleger der ALAG Automobil GmbH & Co. KG scheinen kein Ende zu nehmen. Die ALAG befindet sich bekanntlich bereits in Liquidation. Jetzt wurde der Kanzlei Dr. Geitner bekannt, dass bis zum Ende des Jahres 2012 ca. 6000 Klagen gegen beteiligte Kapitalanleger eingereicht werden sollen. Mit diesen Klagen verfolgt die ALAG Automobil GmbH & Co. KG wohl das Ziel die bereits oftmals angemahnten Rückzahlungsansprüche bzgl. erhaltener Ausschüttungen sowie insbesondere die Erfüllung der Ratenzahlungspflichten von „Spring-Anlegern“ gerichtlich geltend zu machen. Hintergrund für die nunmehr wohl anstehende Klagewelle dürfte sein, dass die von der ALAG behaupteten Ansprüche gegen die Anleger möglicherweise zum Ende des Jahres 2012 verjähren.
Betroffene Anleger, die eine entsprechende Klage zugestellt erhalten, sollten umgehend reagieren, da bei Versäumung der geltenden Fristen zur Verteidigung gegen die Klage erhebliche Nachteile drohen. Die Kanzlei Dr. Geitner beurteilt die Chancen sich gegen die Ansprüche der ALAG Automobil GmbH & Co. KG zur Wehr zu setzen bzw. gegebenenfalls eine Einigung mit der ALAG zu erzielen, als durchaus gut.
Rechtsanwalt Dr. Geitner, der bereits aus zahlreichen Verfahren mit der ALAG Automobil GmbH & Co. KG mit der Materie vertraut ist, empfiehlt betroffenen Anlegern, sich in jedem Fall kompetenter anwaltlicher Hilfe zu bedienen.











