(openPR) Die inocre®, eine Abteilung der Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG, bietet Betreibern von Fermentationsanlagen jetzt auch Versuche zur Feststoffvergärung an
(Großhelfendorf/Hannover den 13. November 2012) Aufgrund relativ geringer Investitions- und Wartungskosten bei niedriger Störanfälligkeit wird die Feststofffermentation auch für Biogasanlagenbetreiber in der Landwirtschaft immer interessanter - insbesondere wenn nicht genügend Gülle zur Nassvergärung zur Verfügung steht. Als Substrate kommen unter anderem Grünabfälle, Rasenschnitt oder Silagen zum Einsatz.
Die Vergärung dieser Substrate stellt jedoch erhöhte Anforderungen an den Fermentationsprozess. Die Pufferwirkung der Gülle fehlt, die Raumbelastung im Fermenter ist sehr hoch und nicht jedes Substrat ist für die Feststoffvergärung geeignet.
Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen und Analysen, um Störungen im Gärprozess rechtzeitig zu beheben. Zur BioEnergy 2012 haben die Biogas-spezialisten von inocre® ihr Leistungsspektrum erweitert und bieten im firmeneigenen Technikum Versuche zur Feststoffvergärung an. Dabei wird das Substrat mit Perkolat überstaut oder in verschiedenen Intervallen perkoliert. Sie geben Aufschluss über den Zustand der Gärbiologie und ermöglichen es, rechtzeitig auf Störungen wie z.B. Versauerung des Perkolats zu reagieren. Gleichzeitig wird die produzierte Gasmenge und -zusammensetzung kontinuierlich erfasst.
Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG Abteilung inocre® auf der BioEnergy2012 in Hannover: Halle 24 Stand A18













