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Versuche zur Feststoffvergärung im Batch-Verfahren

21.09.201213:55 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Versuche zur Feststoffvergärung im Batch-Verfahren
Untersuchungen zur Feststoffvergärung
Untersuchungen zur Feststoffvergärung

(openPR) Pünktlich zur EuroTier 2012 erweitert die inocre® Umwelttechnik ihr Dienstleistungsspektrum im Bereich Biogas um Untersuchungen zur Feststoffvergärung (Trockenfermentation).
Die Feststofffermentation eignet sich nicht nur für die Vergärung von Bioabfällen und Reststoffen: Aufgrund relativ geringer Investitions- und Wartungskosten bei niedriger Störanfälligkeit wird sie für Biogasanlagenbetreiber in der Landwirtschaft immer interessanter - insbesondere wenn nicht genügend Gülle zur Nassvergärung zur Verfügung steht. Als Substrate kommen hier zum Beispiel Grünabfälle, Rasenschnitt oder Silagen zum Einsatz.
Die Vergärung dieser Substrate stellt jedoch erhöhte Anforderungen an den Fermentationsprozess. Die Pufferwirkung der Gülle fehlt, die Raumbelastung im Fermenter ist sehr hoch und nicht jedes Substrat ist für die Feststoffvergärung geeignet.
Umso wichtiger sind regelmäßige Kontrollen und Analysen, um Störungen im Gärprozess rechtzeitig zu beheben.
Die Biogasspezialisten von inocre® bieten in den Laborfermentern im firmeneigenen Biogastechnikum Analysen des Perkolats an. Dabei wird das Substrat mit Perkolat überstaut oder in verschiedenen Intervallen perkoliert. Sie geben Aufschluss über den Zustand der Gärbiologie und ermöglichen es, rechtzeitig auf Störungen wie z.B. Versauerung des Perkolats zu reagieren. Gleichzeitig lässt sich der Methanertrag neuer Substratmischungen ermitteln, wobei die produzierte Gasmenge und -zusammensetzung kontinuierlich erfasst wird und somit Rückschlüsse auf den Gärverlauf zulässt.
Das weitere Leistungsspektrum umfasst Batchgärversuche, kontinuierliche Durchflussversuche sowie Gärrestpotentialbestimmung.

Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG Abteilung inocre® auf der EuroTier 2012 in Hannover: Halle 24 Stand A18

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