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Die Lobbyisten der Gentechnik

02.11.201209:11 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die meisten Menschen in Deutschland stehen gentechnisch veränderter Nahrung sehr skeptisch gegenüber. Die Akzeptanz solcher Produkte ist äußerst gering. Viele befürchten, dass die Langzeitfolgen der Gentechnik nicht abschätz- oder kontrollierbar sind. Dass dies nicht nur mit Angst vor Neuerungen zu tun hat, zeigt eine ganze Reihe an Untersuchungen an Labor- und Nutztieren. Immer wieder stellten die Wissenschaftler fest, dass gentechnisch veränderte Nahrung bei Tieren den Verdauungstrakt veränderte und in den nachfolgenden Generationen zu Unfruchtbarkeit führte. Auch die Aussage, gentechnisch veränderte Organismen gingen nicht in die Milch der Tiere über, wurde wissenschaftlich widerlegt: GVOs wurden in Fisch, Fleisch und Milch nachgewiesen. Trotz dieser alarmierenden Ergebnisse werden immer neue genveränderte Pflanzen in Deutschland zugelassen.

Der Heilpraktiker und Gesundheitsjournalist René Gräber (http://renegraeber.de)sieht die Gründe dafür in einem ausgeprägten Lobbyismus. Zum Beispiel sind neun von 13 Mitgliedern der Kommission für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel eng mit der Lebensmittelindustrie und anderen Pro-Gentechnik-Verbänden verbunden. Einige sind sogar an Patentanträgen für genetisch veränderte Pflanzen beteiligt und dürften damit gravierenden Interessenskonflikten unterworfen sein. Kein Wunder, dass diese "unabhängigen Experten" kaum Risiken in der Gentechnik sehen, sie im Gegenteil als Lösung für den Welthunger preisen. Welche Zusammenhänge noch auf Lobbyismus hinweisen und welche Personen mit welchen Institutionen verbandelt sind, finden Sie in Gräbers Artikel "Die Gen-Technik und ihre Lobby": http://www.yamedo.de/blog/die-gen-technik-und-ihre-lobby-2012/

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