(openPR) was Martin weltberühmt machte: Martin begegnete am Stadttor von Amiens als Soldat hoch zu Ross einem frierenden Bettler, ihm schenkte er die mit dem Schwert geteilte Hälfte seines Mantels; in der folgenden Nacht erschien ihm dann Christus mit dem Mantelstück bekleidet: er war es, der Martin als Bettler prüfte.
Beim Volk war Martin beliebt als ein gerechter, treusorgender Bischof. Seine Missionsreisen führten ihn durch das ganze Bistum, überall kümmerte er sich um Missstände. Auch in seinem hohen Amt verzichtete er auf alle Privilegien und zog sich in armseligen Holzhütten vor der Stadt zurück; aus dieser Einsiedelei entwickelte sich das Kloster Marmoutier, das zu einem bedeutenden religiösen Zentrum wurde. Alle Legenden betonen Martins schlichte Lebensart und demütige Haltung: Er putzte selbst seine Schuhe und saß nicht auf der bischöflichen Kathedra, sondern auf einem Bauernschemel.,....
Nun sollten nicht Alle Menschen zum Namenstag des Martins seine Ansichten und sein Tun ehren ?
Sollten wir nicht Alle an diesem Tage zuerst die schlichte Lebensweise des Martins vollführen, als in überdrüssiger „ Gänseschlemmerei“ zu ersticken, ... ?
Sollten wir nicht Alle genügsam speisen, jegliche selbst auferlegte Privilegien ablegen, und - wie es Martin uns vorlebte – uns mit Allem auf eine Stufe stellen.
Wir von Stimmen der Tiere e.V. rufen daher zum Verzicht von tierischer Nahrung am St. Martin Tag auf – um in einer angemessenen Weise es Ihm gleich zutun.
Wie wäre es damit ?
Einfach mal ehrlich einem Menschen gedenken, ohne uns selbst zu betrügen ?
Allen Menschen einen friedvollen und nachdenklichen St Martinstag
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Kai Neubert
1.Vorsitzende
Stimmen der Tiere e.V.
26844 jemgum
Deddeborg 1
im Internet: www.stimmen-der-tiere-ev.de
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