(openPR) Festung 2.0 nennt die Festung Königstein ihre Social-Media-Mission. Ein halbes Jahr nach Start der Initiative zieht sie eine erste positive Bilanz. Das Internet gehört mittlerweile zu den wichtigsten Kommunikationskanälen der bekannten Wehranlage.
Dresden/Königstein, 26. Oktober 2012 (tpr) – Facebook, Youtube, Twitter und mehr: Seit einem halben Jahr ist die Festung Königstein in sozialen Online-Medien aktiv. Mit Erfolg, wie eine erste Bilanz zeigt. Es werden nachweislich zusätzliche Besucher für Sonderveranstaltungen gewonnen. Die Kundenbindung steigt. Und es entsteht ein fruchtbarer Dialog zwischen Betreibergesellschaft und Festungsbesuchern.
2000 Facebook-Fans seit Mai
Verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung der Social-Media-Strategie ist Therése Stoll. Die 32-jährige unterstützt seit April das Team Öffentlichkeitsarbeit der Festung Königstein und ist vor allem für die Online-Kommunikation zuständig. Bei ihr laufen die Fäden für die vielfältigen Aktivitäten in den sozialen Medien zusammen.
Vor allem die Entwicklung der Facebook-Präsenz unter www.facebook.com/SchonErobert gehört zu den Aufgaben der studierten Betriebswirtschaftlerin. Seit Mai ist die Festung im größten sozialen Netzwerk der Welt präsent – und hat innerhalb eines halben Jahres etwa 2.000 Fans erobert.
„Der Austausch mit Besuchern liegt uns hier besonders am Herzen“, erklärt Stoll. „Wir können Interessierte in die Entwicklung neuer Aktionen, Ausstellungen und Veranstaltungen einbeziehen und diese somit noch kundenorientierter gestalten. Wir halten außerdem zu Gästen Kontakt und können so zum Beispiel Sommerbesucher für einen Besuch unseres historisch-romantischen Weihnachtsmarktes begeistern.“ Auch das Outdoor-Event FESTUNG AKTIV! sei sehr erfolgreich über Facebook beworben worden.
Um die Präsenz mit Leben zu füllen, gibt es ständig aktuelle Kurzberichte, Veranstaltungstipps, Gewinnspiele und mehr. Auch Exklusivaktionen für Facebook-Fans zählen dazu. Eine davon ist die „Early Bird Fotosession“. Hobbyfotografen können sich dabei für die Teilnahme an einem frühmorgendlichen Sonnenaufgangs-Fototermin bewerben.
Ebenfalls seit Mai betreibt die Festung den eigenen Kanal „SchonErobert“ im Videoportal Youtube und seit Juni werden Neuigkeiten auch über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitet.
Seit September hat die Festung nun auch ein Blog. Im „Festungstagebuch“ unter www.blog.festung-koenigstein.de werden regelmäßig spannende Geschichten aus Vergangenheit und Gegenwart der Wehranlage veröffentlicht. Begebenheiten, Kuriositäten, Wissenswertes – von der Ausstellungseröffnung bis zur Waldkauzrettung liest man hier.
„Das Internet ist ein wichtiger Kommunikationskanal, um den Bekanntheitsgrad der Festung zu erhöhen und neue Besucher zu gewinnen. Er ermöglicht aber auch einen Blick hinter die Kulissen“, erklärt Dr. Angelika Taube, Geschäftsführerin der Festung Königstein gGmbH. „Nach den Tipps aus dem Bekanntenkreis rangiert laut Besucherstudie das Internet auf Platz zwei der Informationsquellen.“ Langsam aber sicher hat sich die Kommunikationspolitik der Festung parallel zum Mediennutzungsverhalten der Zielgruppen weg vom Gedruckten hin zum Elektronischen, Interaktiven, Sozialen entwickelt. „Besser können wir die neue Generation von Festungsbesuchern heute kaum noch erreichen.“
Nach Saisonende steht die kritische Erfolgskontrolle der einzelnen Social-Media-Kanäle der Festung an – und eine entsprechende Feinjustierung der Online-Strategie. Dann soll auch das Thema Minianwendungen für Smartphones (Apps) auf den Tisch. ?
Die Festung Königstein in sozialen Online-Medien:
www.facebook.com/SchonErobert
www.twitter.com/SchonErobert
www.youtube.com/user/SchonErobert
www.blog.festung-koenigstein.de













