(openPR) „Show one, Show on“- Erste Modenschau der Bachelor-Absolventinnen der Hochschule Trier im Studiengang Modedesign
In der Halle 8 des Bobinet-Geländes in Trier präsentieren die elf Bachelor Absolventinnen der Hochschule Trier am 17. November, jeweils um 19:00 und 21:30 Uhr, unter dem Titel „Show one, Show on“ ihre Abschlusskollektionen. Dabei zeigen sie sich kreativ und vielseitig mit Kollektionen aus Frauen- Herren- und Kindermode sowie Accessoires.
„Wir sind der erste reine Bachelorjahrgang, der seine Abschlussarbeiten präsentiert“, berichtet Diana Heimbruch eine der Absolventinnen und Leiterinnen des Organisations-Teams. Damit sei auch einer ihrer Wünsche in Erfüllung gegangen, den sie hegt, seit sie zu Beginn ihres Mode-Design Studiums die ersten Master-Abschlussarbeiten in einem der Schaufenster in Trier gesehen habe. „Die eigene Kollektion auf einem Laufsteg zu präsentieren, nachdem über mehrere Monate hinweg jede Minute und jede Menge ‚Herzblut‘ in ihre Gestaltung und Herstellung hineingeflossen ist.“ Dies dachten mit ihr zusammen auch die anderen zehn Absolventinnen und nun ist das Team um die drei Hauptorganisatorinnen seit Mai mit den Vorbereitungen fur dieses Event beschäftigt. Unterstützt werden sie von dem Diplom-Designer Georg Lingen, der die Absolventinnen der Hochschule Trier bereits seit mehreren Jahren bei der Realisation ihrer Modenschauen unterstützt. Am 17. November soll es dann soweit sein und die elf Absolventinnen werden jeweils um 19:00 und 21:30 Uhr ihre „Show one/Show on“ in der Halle 8 des Bobinet-Geländes präsentieren.
Den Zuschauer erwartet eine große Bandbreite an modischen Gestaltungs- und Ausdrucksmöglichkeiten: Desiree Slabik ließ sich zu ihrer Womenswear-Strick-Printkollektion „Geometrical rhythm“ von der japanischen Faltkunst inspirieren und besticht mit intensivem Farbeinsatz. Oder der Zuschauer wird hineingesogen in ein faszinierendes Zusammenspiel unterschiedlicher Welten und Stilrichtungen: klassische Schnitte treffen auf unterschiedliche Materialkombinationen, leuchtende Farben auf schwarzen Hintergrund, wie sie Tatiana Kanz in ihrer Kollektion „Synesthesia- hear the colours & see the music“ gestaltet. Wer bei Polarregion nur an Eisbären und Kälte denkt, wird sich verzaubern lassen von dem Farbenspiel der Polarlichter, die in einem Zusammenspiel aus leichten, fließenden Stoffen und glänzenden Materialien von Maren Vetterlein in ihrer Kollektion „Polarized – Paintings in the sky“ zu einem Zauber ganz eigener Art verbunden werden. Aber auch sozialkritische Untertöne fehlen nicht. So gestaltete Josephine Gwinner in ihrer Kollektion „Suburban Soldiers – Imprinted“ eine Kollektion aus metallischen Strukturen und T-Shirt-Prints, die die Kampfbereitschaft der Jugendlichen für ein tolerantes Wertesystem ausdrücken. Auch Sarah Schmitz wendet sich in ihrer Kollektion dem Lebensgefühl einer Gesellschaft zu, die sich am Rande der Globalisierung ihre eigenen Lebensregeln schafft, was sich in ihren unkonventionellem Schnitt- und Genremix und naturverbundenen Beigenuancen widerspiegelt. Mit „Metamorphose“ zeigt Katharina Ohmert wie sich eigentlich starre Elemente mittelalterlicher Rüstung verwandeln in außergewöhnliche Outfits, die die ursprünglich starre, männliche Form in eine lebendige weibliche Form und Stoffvielfalt verwandeln. Die Verbindung klassischer Anzugschnittte und traditionellem Kimono zeigt Diana Heimbruch in ihrer Kollektion „Natural Fake“, die sich sowohl an Damen als auch Herren wendet. Sie thematisiert hier die Gegenüberstellung von Natürlichkeit und Künstlichkeit, Freiheit und Gefangenschaft.
Es sind noch Restkarten vorhanden, bei „Zupport Store“ in der Karl-Marxstraße; Preise Kategorie 1: 14 Euro; ermäßigt 12 Euro, Kategorie 2: 12 Euro; ermäßigt 10 Euro

















