(openPR) BSZ® e.V. Interessengemeinschaft AMIS vertritt zahlreiche Deutsche Anleger
Der im Mittelpunkt einer mutmaßlichen Betrugsaffäre stehende Wertpapierdienstleister Amis AG hat Konkurs angemeldet (AMIS Asset Management Investment Services AG).Am 07.11. 2005 wurde von dem Handelsgericht Wien auch das Konkursverfahren über die AMIS Financial Consulting AG eröffnet.
AMIS soll eingezahlte Gelder innerhalb des Konzerns verschoben haben, die nun nicht mehr den einzelnen Kundendepots zuzuordnen sind. Der Verbleib von 60 bis 70 Millionen Euro ist ungeklärt.
16000 Kunden darunter viele Deutsche Anleger sind betroffen. Von der Deutschen Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt hatte die Österreichische Finanzmarktaufsicht (FMA) bereits am 11. Oktober 2005 gegen die AMIS-Gründer Dietmar Böhmer und Harald Loidl sowie AMIS-Vorstand Thomas Mitter Strafanzeige wegen des Verdachts des Betruges beziehungsweise des schweren gewerbsmäßigen Betruges gestellt.
Bei den Strafvorwürfen geht es im Kern darum, dass von Anlegern bei der AMIS Financial Consulting AG (AFC) eingezahlte Gelder, offensichtlich innerhalb des Konzerns verschoben wurden und den einzelnen Kundendepots nicht mehr zuzuordnen sind.
Die mit der Führung der BSZ® Interessengemeinschaft „AMIS-FONDS“ betrauten Rechtsanwälte haben für betroffene Anleger Akteneinsicht bei der Staatsanwaltschaft Wien beantragt, um im Anlegerinteresse schnellstmöglich Rückforderungsansprüche zu titulieren.
Bereits am 31. August 2005 hatte die FMA per Bescheid mit sofortiger Wirkung die Geschäftsaufsicht über die AMIS Financial Consulting AG verhängt und einen Regierungskommissär eingesetzt. Ihre Aufsichtsmaßnahmen begründete die FMA seinerzeit unter anderem damit, dass „gravierende offene Fragen zur Kundenbuchhaltung aufgetreten seien und eine korrekte Zuordnung von Vermögenswerten zu einzelnen Kundendepots in der Vergangenheit unmöglich war.“
Bei der AMIS handelt es sich um eine mittelgroße österreichische Fondsgesellschaft die 1992 in Wien gegründet worden ist und bei der etwa 16.000 österreichische und deutsche Anleger ein Vermögen von rund 100 Millionen Euro angelegt haben. Es steht zu befürchten, dass diesen Kunden erhebliche Verluste drohen.
Die BSZ® e.V. Interessengemeinschaft „AMIS-FONDS“ bietet Geschädigten die Möglichkeit, von BSZ® -Rechtsanwälten ihren Schaden fachkundig bewerten zu lassen. Die Anwälte prüfen, ob die Ansprüche juristisch durchsetzbar wären, ob Schadensersatz zusteht und welche Maßnahmen sofort einzuleiten sind. Auf Wunsch können die Ansprüche dann über die Rechtsanwälte der Interessengemeinschaften durchgesetzt werden.
Die Aufnahme in die BSZ® e.V. Interessengemeinschaft kostet einmalig 75,00 Euro. Dieser Betrag deckt die Verwaltungsgebühren des BSZ® e.V. ab. Die weitere Mitgliedschaft in der Interessengemeinschaft ist beitragsfrei. Die Anspruchsprüfung des Falles durch die Rechtsanwälte löst keine gesonderten Kosten aus.
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