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Arbeitszeitpolitik von morgen mitgestalten

09.10.201215:29 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Die BERA GmbH ist in den neu gegründeten Arbeitskreis „Arbeitszeitmanagement“ der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) in Berlin berufen worden. Unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ist es Ziel des AWV-Arbeitskreises, sozialpartnerschaftliche Antworten auf Flexibilisierungs-erfordernisse zu finden.



Mit flexiblen Arbeitszeiten die Arbeitgeberattraktivität steigern
„Wir als Arbeitsmarktgestalter freuen uns darauf, unsere Kompetenz bei der externen Flexibilisierung in den neu gegründeten Arbeitskreis einzubringen“, kommentiert BERA-Geschäftsführer Bernd Rath die Berufung. Der zunehmende Fachkräftemangel hat dazu geführt, dass die Nachfrage nach höher Qualifizierten exponentiell steigt. Das Spektrum reicht dabei von IT-Experten über Ingenieure bis hin zu Ärzten oder Lehrkräften. Um kurzfristige Kapazitäts- und Know-how-Engpässe zu vermeiden, werden temporäre Arbeitsteams für komplexe Aufgaben eingesetzt. „Im Hinblick auf Arbeitszeitmanagement hat das Konsequenzen für Unternehmen. Um die wenigen heiß umkämpften Professionals zu gewinnen, müssen sie sich an deren Arbeitszeitvorstellungen orientieren, sie mit flexiblen Arbeitszeiten locken“, erklärt Rath. Im Spannungsfeld von Markterfordernissen und Mitarbeiterinteressen würden sich im Bereich Arbeitszeitmanagement unternehmensspezifische Lösungen ergeben, die als Best-Practices Schule machen könnten.

Arbeitskreis mit drei Schwerpunkten
Der neu gegründete Arbeitskreis „Arbeitszeitmanagement“ der AWV stellt drei Fragen in den Mittelpunkt: Welche Erfordernisse zur Flexibilisierung der Arbeitszeit sehen sich Unternehmen und Organisationen ausgesetzt und welche Maßnahmen werden eingesetzt? Wo liegen die Stärken, Schwächen, Risiken und Chancen der verschiedenen Geschäftsmodelle? Und wie lassen sich die praktizierten Lösungen mit den veränderten Bedürfnissen nach einer Work-Life-Balance vereinbaren?

Arbeitszeit und Work-Life-Balance
„Durch unser Erstes Deutsches Zentrum für Leistungsmanagement und Burnout-Prävention können wir bei der BERA ausgewiesenes Expertenwissen und eine neue Sicht der Dinge zu Work-Life-Balance vorweisen“, sagt dazu Rath. Work-Life-Balance-Aktivitäten verfehlen seiner Meinung nach größtenteils ihr Ziel. Um Work-Life-Balance nachhaltig in Unternehmen einzubinden, müssten hier Denken und Kultur vor allem bei den Leistungsträgern und Führungskräften verankert sein. „Zu diesem Thema kann die BERA neue Impulse geben und somit dazu beitragen, den Blickwinkel auf neue Formen des Arbeitszeitmanagements zu erweitern“, so Rath.

Über die Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV)
In der AWV widmen sich rund 900 Experten in über 40 Arbeitskreisen und Projektgruppen Themen wie Bürokratieabbau, Handelserleichterungen, Datenschutz oder Arbeitszeitmanagement. Die Arbeitsgemeinschaft geht davon aus, dass eine moderne Wirtschaft und Verwaltung Schlüsselindikatoren für eine moderne Gesellschaft sind. Auf Basis der erstellten Gutachten, Fachinformationen, Richtlinien und Anwendungsbeispielen unterstützt die AWV die Arbeit und politische Entwicklung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.

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